Seine Hand an meinem Penis - Männer mit Bart küssen sich
Kurzgeschichten,  LGBT,  Oral

Seine Hand an meinem Penis

Isa von Buckow ist eine begnadete Autorin. Denn obwohl ich absolut nicht auf Männer stehe, muss ich zugeben, dass ihre Story “Seine Hand an meinem Penis” völlig unerwartet bei mir nicht nur einen Lusttropfen hervorbrachte. Ich bin schon auf deinen Kommentar gespannt, wie Du ihre Geschichte empfunden hast.

von Isa von Buckow | Lesedauer: 11 Minuten | Foto christian buehner on Unsplash

Es war Wochenende und ich war mit meiner Frau in der Stadt unterwegs, einfach treiben lassen und schauen, ob uns irgendein Event anspricht. Es war ein schöner Frühlingsabend. Die Luft lau, die Menschen entspannt und gut gelaunt. Die Straßencafés und Außenbereiche der Gaststätten waren so gut besucht, dass es schwer war, noch zwei freie Plätze zu bekommen.

Während wir so durch unser Kiez schlenderten, fiel unser Blick auf ein Plakat an einem alten knorrigen Straßenbaum … erotische Messe. Meine Frau schaute mich an und fragte: “Was meinst Du? So etwas haben wir noch nie besucht“. “Ja, warum eigentlich nicht.” Ich muss dazu sagen, wir waren schon über zwanzig Jahre verheiratet und ein kleiner Kick konnte unserer Beziehung nur gut tun.

Als wir an der Halle ankamen, sahen wir, dass es ziemlich gut besucht war. Wir kauften Karten und orientierten uns. Der Bereich mit erotischer Wäsche und Spielzeugen war bereits von uns besichtigt und wir kamen an eine Tür mit der Aufschrift „Zutritt nur ab 18 Jahren“.

Ein unbekanntes Gefühl

Als wir die Tür öffneten war uns der Hinweis verständlich. Hier waren nicht nur diverse erotische Gegenstände zu sehen, nein, hier waren auch die Akteure. Wir spürten beide, dass uns das Zusehen bei der Anfertigung eines Intimpiercings genauso erregte, wie die praktische Anwendung von Intimspielzeugen.

In einem Bereich demonstrierte ein junger Mann einem Pärchen, wie eine Intimrasur am besten zu machen sei. Ich hatte mir bisher weder bei mir noch bei meiner Frau über eine Intimrasur Gedanken gemacht. Meine Frau hielt meine Hand und bremste mich beim Weitergehen aus.

„Lass mich zuschauen“. Zuerst blieb ich stehen, weil ich meiner Frau den Gefallen tun wollte. Doch je länger ich stand und dem jungen Mann zusah, sah, wie er seinen Penis ab und an in die Hand nahm und die Position wechselte, umso erregter wurde ich. Ein vollkommen unbekanntes Gefühl für mich.

Ok, der junge Mann war sehr attraktiv. Und so wie er die Vorführung gestaltete und immer wieder lächelnd in die Augen der Zuschauer schaute, das hatte schon was. Dieser Abend hatte uns beide angeheizt und ich muss sagen, wir hatten eine heftige, ungezügelte Nacht.

Tage danach musste ich immer noch an den jungen Mann denken. Irgendwie hatte ich ein schlechtes Gewissen meiner Frau gegenüber, aber ich konnte die Bilder nicht aus meinem Kopf streichen.

Wie der letzte Idiot

Es waren zwei weitere Wochen vergangen, ich saß in meinem Lieblingscafé, lass meine Fachzeitschrift und genoss meinen Kaffee. Plötzlich stieß jemand unbeabsichtigt gegen meinen Tisch und mein Kaffee schwappte über. Ich wollte bereits etwas sagen und schaute nach oben. Mir verschlug es die Sprache.

Vor mir stand der junge Mann von der Messe und lächelte mich an. Sicher hat er sich in dem Moment für die Unachtsamkeit bei mir entschuldigt, aber die Worte kamen nicht an. Ich sah nur seine lächelnden Augen und dann wanderte mein Blick nach unten. Er sah den Verlauf meines Blickes und es amüsierte ihn. Er setzte sich ohne Vorwarnung zu mir und begann ein unverfängliches Gespräch. Mein Hirn war jedoch so blutleer.

Ich muss auf ihn wie der letzte Idiot gewirkt haben. Doch er überspielte meine Hilflosigkeit und meinte mit einem Blick auf meinen Schritt: „Ich wohne gleich eine Querstraße weiter, Du hast doch Zeit?“. Wie in Trance bezahlte ich meinen Kaffee und folgte ihm.

Ihr kennt sicher die alten Treppenaufgänge mit Holztreppen, geschnitzten Geländern, dunkles Holz und schummriges Licht. Als er vor mir solch eine die Treppe nach oben ging und ich die Bewegungen seiner Hüften sah, durchlief es mich schon.

Dieses Gefühl war unsagbar

In der Wohnung angekommen, die Tür war noch nicht richtig ins Schloss gefallen, drehte er sich um und umarmte mich. Seine Lippen suchten die meinen und ich spürte, dass er genauso erregt war wie ich.

Er war geübter und schneller aus seiner Kleidung als ich und so half er mir. Ich sah sein steifes Glied, seinen rasierten Bereich und fühlte seine Hände auf meinen Hüften. Mein Glied war ebenfalls in Aktionsbereitschaft.

Und als er sich selbst streichelte, seine Vorhaut zurückzog und mir seine Eichel präsentierte, bekam ich eine Schnappatmung. So viel hatte er bei der Messe nicht von sich gezeigt und ich war unsagbar erregt.

Er legte eine Hand in meinen Nacken, zog mich ganz nah an sich und flüsterte mir ins Ohr: „Komm zeig mir alles was Du zu bieten hast. Ich bin heiß und ich weiß, Du willst es genauso“. Dann schob er mich wieder etwas von sich. Mit dem genügenden Abstand konnte ich ihm wieder zusehen, wie er sich massierte.

Immer wenn er die Vorhaut zurückzog und mir seine Eichel präsentierte, durchlief es mich. Ich spürte, wie sich ein paar Tropfen meines Saftes ihren Weg ins Freie suchten. Er sah es, trat wieder näher an mich heran, nahm mein Glied in die Hand und strich nun meine Vorhaut zurück. Die Tropfen auf meiner Eichel glitzerten wie Perlen auf meiner dunklen Eichel.

Plötzlich berührte er mit seiner Eichel meine nasse Eichel und strich die Perlen glatt. Dieses Gefühl war unsagbar. Ich erbebte und war nun zu allem bereit. Er trat wieder zurück und drückte mich in die Knie. Ich kniend vor ihm, sein Luststab, nass von meinem Saft direkt vor meinem Gesicht.

Mein junger Begleiter

Ich hätte es nie für möglich gehalten, aber ich wollte nur noch eins… meine Lippen um seine Eichel schließen und ihn und seine jugendliche Männlichkeit spüren. Ich legte meine Hände um seine Hüften und er streichelte mein Haar und drückte mich dann langsam, aber sehr bestimmt in seine Richtung. Sein Penis füllte meinen Mund aus, ich schmeckte meinen eigenen Saft, der sich mit den ersten Tropfen von ihm vermischten. Wir waren so begierig aufeinander.

In diesem Moment hörten wir, wie ein Schlüssel in das Schloss der Eingangstür geschoben wurde, gedreht wurde.Das Öffnen der Tür kam überraschend, aber dauerte für mich Lichtjahre. Ich spannte meinen Körper an. Aus dem schummrigen Licht des Treppenhauses trat ein Mann in meinem Alter in den Flur. Wie ich vor ihm kniete, seinen Penis in meinem Mund, beide nackt und erregt. Unsere Situation musste nicht weiter erklärt werden, sie war eindeutig.

Der Neuankömmling erfasste die Situation in Bruchteilen von Sekunden, ging an uns vorbei und in die Küche. Mein junger Begleiter spürte meine Anspannung. Er zog mich nach oben, streichelte mein Gesicht, sah mir in die Augen und sagte: “Eine Wohnung allein kann ich mir nicht in dieser Gegend leisten. Er ist mein Wohnpartner und gelegentlich mein Spielgefährte. Entspann Dich, alles Gut“. Danach umarmte er mich und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss. Er nahm meine Hand und führte mich in sein Zimmer.

Ich mochte seine Küsse

Dort angekommen, drückte er mich auf die Couch, setzte sich breitbeinig auf mich und küsste mich wieder leidenschaftlich. Er bewegte sich auf meinem Schoss. Bei jeder Bewegung rieben unsere Luststäbe aneinander. Mir gefielen diese Bewegungen und ich vergaß meine Umgebung. Seine Hände wanderten von meinem Haar über meine Schultern, meine Brust. Mit einer Hand ging er tiefer. 

Als er meinen Penis in seine Hand nahm, erschauerte ich. Er griff beherzt aber nicht zu hart zu. Er zog meine Vorhaut zurück und massierte mich. Dabei wurde sein Griff immer fester. Ich konnte nicht anders und spritzte ab. Mein Samen landete in seinem Gesicht auf seiner und meiner Brust und tiefer. Ich war froh, dass er mich umarmte und hielt.

Als mein Atem wieder etwas ruhiger ging, stand er auf. Er hantierte an der Bar, holte Getränke und setzte sich neben mich. Obwohl er neben mir war, begann er mich wieder zu streicheln und zu küssen. Ich mochte seine Küsse und noch mehr seine Berührungen. Ich hatte bisher noch nie mit einem Mann geschlafen.

Seine Zärtlichkeiten brachten mein Blut in Wallungen. Er beugte sich über mich, zog meine Vorhaut wieder zurück und liebkoste mit seiner Zunge meine Eichel. Dann umschlossen seine Lippen meine Eichel.

Ich spürte seine Zunge und dass er langsam an meinen Penis saugte. Sein Zungenspiel wurde schneller und sein Saugen intensiver. Mit einer Hand umschloss er meine Hoden und massierte auch diese. Ich wollte ihn noch mehr spüren. Leicht hob ich ihn meinen Unterkörper entgegen.

An meinem Penis

Dann passierte, womit ich nicht gerechnet hatte. Er griff sehr schnell unter mich und ich spürte seine Finger an meinen After. Ich wollte ihn, aber damit war ich überfordert.

Er spürte meine Anspannung und zog langsam seine Hand zurück und streichelte wieder meine Hoden, meinen Penis. Ich kam wieder auf Fahrt und er entschädigte mich mit seinen Lippen und seinem Mund. Als ich kam, ergoss sich alles in seinem Mund und er konnte es kaum verschlucken.

Danach legten wir uns zusammen auf die Couch. Ich war entspannt, glücklich und ein bisschen verwirrt. Als Betrug an meiner Frau sah ich das Schäferstündchen nicht. Ich hätte es aber auch nicht für möglich gehalten, Sex mit einem Mann zu haben.

Mein jugendlicher Begleiter konnte wohl meine Gedanken lesen. Er setzte sich in den Schneidersitz, nahm ein Glas in die Hand und reichte mir das andere. Dann stieß er mit seinem gegen das meine. Wir saßen schweigend da. Draußen färbte sich der Himmel langsam dunkler und mir wurde bewusst, wie spät es schon war.

Meine Frau wartete sicher schon zu Hause. Ich stand auf, kleidete mich an und mein junger Freund brachte mich zur Tür. Er verabschiedete sich mit den Worten:“ Ich denke, Dir hat es genauso gefallen wie mir. Meine Adresse kennst Du jetzt. Wenn Du mich wiedersehen willst, dann komm vorbei“.

Ich sah in seine lächelnden Augen und kannte meine Antwort schon.

Eure Isa von Buckow

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