Leise bei diesem wahnsinnigen Spiel
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Angela – Dieses wahnsinnige Spiel

Es war ein sehr lauer Sommerabend. Alle Türen und Fenster waren auf, um die Hitze des Tages aus der Wohnung zu bringen. Kurz nach 22 Uhr klingelte es an der Haustür. Ich öffnete und sah meine Schwägerin Angela. Sie war vollkommen aufgelöst.

von Luca Felix | Lesedauer: 15 Minuten | Foto Kristina Flour

Als ich fragte, was los sei, antwortete sie: “Ich habe mich mit deinem Schwager mal wieder richtig gezofft. So schlimm wie heute war es noch nie. Kann ich vielleicht heute bei Euch schlafen?” “Komm erst mal rauf” sagte ich.

Sie lief vor mir die Treppe zu unserer Wohnung hoch. Ihre schöne Figur war mir bereits schon früher aufgefallen, aber heute brachte sie diese mit einer kurzen engen Sporthose und einem hautengen Oberteil mit Spaghettiträgern voll zur Geltung. Und erst jetzt sah ich, dass sie “ewig lange Beine” hatte.

Zu uns ins Bett

Als wir beide in die Wohnung kamen, wusste meine Frau gleich Bescheid, warum Angela noch so spät zu uns kam. Es war nicht das erste Mal. “Hat es wieder gekracht” fragte sie. Angela winkte ab und Tränen schossen ihr in die Augen. “Zieh doch endlich einen Schlussstrich, mein Bruder weiß doch sowieso nicht, was er an Dir hat“ fuhr meine Frau fort. 

“Willst Du etwas trinken?” fragte ich um die Situation etwas zu entspannen. Angela nickte und fügte hinzu “Aber was Härteres bitte“. Ich lächelte und holte eine Flasche Ramazotti aus dem Schrank.Damit brachten wir Sie wieder etwas runter und so ganz nebenbei kam es noch mal auf den Punkt “Übernachten“. 

Meine Frau sagte: “Kein Problem. Aber du musst zu uns ins Bett. Auf dem alten Sofa kann man nicht schlafen. Da drücken überall die Federn durch. Und das neue kommt erst übernächste Woche…”.

Ich traute meinen Ohren nicht. Bei uns im Bett schlafen? Wie soll ich mich da beherrschen? Besonders, da meine Schwägerin während des Gesprächs immer wieder auf dem Sofa herum lungerte. 

Ich sah ihren roten String, den roten BH und hatte schon jetzt Probleme nicht einfach über sie herzufallen. Und dann soll sie neben mir schlafen? Na denn – Prost Mahlzeit.

“Nein, das auf dem Sofa wird schon funktionieren. Und wenn nicht, kann ich ja immer noch kommen“ entgegnete sie. Mir fiel ein Stein vom Herzen. Erst im Nachhinein kam mir der Gedanke: Wollte meine Frau einem Dreier? – Nein, sie sicher nicht. Egal. Wir leerten die Flasche und gingen zu Bett.

Die reinste Folterbank

Christine legte sich gleich schlafen, während ich noch ein bisschen am Handy spielte. Ich wollte es gerade ausschalten, als eine Engelsfigur in den Türrahmen trat und sagte: ”Das Sofa ist ja die reinste Folterbank, ist bei Euch doch noch ein bisschen Platz im Bett?” Es war Angela.

Nur noch mit dem String und dem engen Oberteil bekleidet. Ihre Nippel waren trotz des schummrigen Lichts der Straßenlaterne, welches durch das offene Fenster schien, gut zu erkennen. Dieser Anblick sorgte sofort dafür, dass es mir heiß in den Lenden wurde.

Da meine Frau nicht reagierte, sagte ich “klar, ich kann ja rutschen“. Sie kam auf meine Bettseite und legte sich an den Rand, während ich zur Mitte rutschte. Wie üblich war ich nur mit einem Slip bekleidet. Dadurch ließ sich der direkte Hautkontakt nicht vermeiden. 

Ich spürte ihren nackten Po, ihre samtweiche Haut und ihre knackigen Schenkel. Absichtlich ließ ich ihr nur wenig Platz, sodass sie meinen harten Liebesstab zwischen ihren Pobacken spürte. Mir kam es vor, als ob sie es genoss, denn sie drückte ihren Po hart gegen meine Lenden und bewegte sich nach links und rechts. Immer schön darauf bedacht, dass mein Ständer sich schön zwischen ihren Pobacken befand.

Es war Angela

Jetzt konnte ich meine Hände auch nicht mehr ruhig halten. Ich fuhr mit der rechten Hand unter ihr T-Shirt und ihre Wirbelsäule von unten nach oben entlang. Auf dem Weg wieder nach unten schob ich sie nach vorne, um ihre Brüste zu berühren. Unerwartet hielt sie meine Hand fest und schob sie von sich weg. 

Auch der zweite Versuch, dieses Mal an der Außenseite ihrer Oberschenkel entlang, wurde durch sie unterbrochen. Hatte ich mich geirrt? 

War das erregende Reiben ihres Po’s doch nur Zufall, um sich Platz zu schaffen? Wenn ja, hatte ich mich gerade eben ganz schön blamiert. Zur Sicherheit rutschte ich von ihr weg.

Nach ein paar Minuten Ruhe spürte ich wieder ihren Po in meinen Lenden. Wollte sie testen, ob er immer noch hart war, oder war es wieder einfach nur Zufall. Egal, der nächste Versuch. 

Dieses Mal ging ich schneller vor und schob meine Hand über ihre Pobacken nach vorne unter ihren Slip zu ihrem nackten Venushügel. “Spinnst Du” fauchte sie mich mit leiser Stimme an. “Wenn Christine aufwacht! Dann ist was los.”

Für mich war jetzt endgültig klar, dass meine Wünsche nichts mit der Realität zu tun haben. Also drehte ich mich um und wandte ihr den Rücken zu, um mit unbändiger Begierde in den Lenden einzuschlafen. Das war für mich ja nichts Neues. Die Zeit verging und Christine fing wie gewohnt an zu Schnarchen. Nicht laut, aber hörbar.

Wie auf Kommando spürte ich auf einmal, wie sich eine Hand über meine Hüfte den Weg in meinem Slip bahnte. Es war Angela. Ich stellte mich schlafend. Ihre Hand zog sich wieder zurück und ich hörte, dass hinter meinem Rücken etwas vor sich ging. Dann kuschelte sie sich von hinten wieder an mich heran.

Jung, zart, knackig

Ich spürte ihre nackten Brüste, harte Nippel und wieder die Hand in meinem Slip, erneut damit beschäftigt, meinen Phallus zu streicheln.Deshalb konnte ich der Versuchung nicht lange widerstehen und drehte mich zu ihr. 

Sie lag auf dem Rücken, aufgedeckt, ihr Top in die Hüften geschoben und ohne Slip. Durch das einfallende Licht konnte ich teilweise nur erahnen, welche Schönheit sich mir hier darbot.

Meine Hände streichelten sanft über ihren Bauch, während meine Lippen ihre Brüste zärtlich küssten. Sie waren fest und unwahrscheinlich schön. So etwas hatte ich seit Jahren nicht mehr berührt. Ich wollte sie fühlen, sie mit meinen Händen berühren. Dieses Gefühl, jung, knackig und zart gab mir nochmals einen Schub. Mir kam es vor, als ob mein Liebesstab dem Platzen nahe war.

Meine Liebkosung ihrer Brustwarzen, die Nippel hart und weit hervorstehend, zwischen meinen Lippen, an meiner Zunge … unbeschreiblich. Ihre Nippel glitten zwischen meinen Finger hin und her.

Unterdessen verwöhnte Angela meinen Liebesstab. Anfangs zärtlich, mal ein bisschen fester. Dann wieder leichte Schmerzen durch das Zurückziehen der Vorhaut bis zum Anschlag. Ihre Finger spielten mit meiner Eichel, ihre langen Fingernägel kratzen am Schaft entlang nach unten, um sich dann in meinen Eiern festzukrallen.

Mit ihrer zweiten Hand fuhr sie über ihren glatten Venushügel zwischen ihre Beine, um mir dann ihre feuchten Finger in den Mund zu stecken. Ein etwas herber, süßlicher Geschmack machte sich auf meiner Zunge breit. Davon wollte ich mehr haben. Sie hielt mich zurück und flüsterte “zu gefährlich”. 

“Nur einmal“ erwiderte ich und küsste sie von den Brüsten, über ihren Bauchnabel und den Venushügel, zu ihrer Lustgrotte. 

Die blanke Spitze

Mit meiner Zunge spreizte ihre feuchten Schamlippen und leckte über ihre Perle, um dann in sie tief einzudringen. Ihre Lenden bäumten sich auf und ich sah im Augenwinkel, wie sie sich das Kissen ins Gesicht drückte.

So tief wie möglich ließ ich meine Zunge in ihr kreisen und nahm ihren Liebessaft dankend auf. Je öfter ich sie so verwöhnte, umso feuchter und ungehaltener wurde sie. Dann packte sie mich an den Haaren und zog mich weg. “Ich kann da einfach nicht mehr stillhalten.” keuchte sie leise. Wie kuschelten eng aneinander. 

Sie legte ihren linken Fuß auf meine Hüfte, nahm meinen Liebesstab wieder in die Hand und bewegte die blanke Spitze immer wieder über ihre nasse Perle, führte ihn zwischen ihre feuchten Schamlippen und ließ ihn etwas eindringen, um ihn dann wieder herauszuziehen. Bei jeder Wiederholung schob sie meinen prallen Penis weiter in sich hinein. Immer schön langsam, um jede Erschütterung des Bettes zu vermeiden.

Nach einer gefühlten Ewigkeit drückte sie ihren Po hart an mich, sodass ich mit ganzer Länge in sie eindrang. Wir beiden stöhnten gleichzeitig auf und blieben kurz innig vereint.

Ich zog ihn wieder aus ihr heraus, um dann erneut komplett einzudringen. Nicht ruckartig und schnell, sondern langsam und genüsslich. Sie kam mir mit ihrer feuchten Liebesgrotte immer williger entgegen, um auch den letzten Zentimeter in sich aufzunehmen. 

Sie spielte mit ihren Fingern an ihrer Perle und ich spürte, wie ihr warmer Liebessaft immer mehr meinen Penis umschloss. Dieses langsame, sich immer wieder wiederholende und behutsame Liebesspiel war eine ganz neue und sehr intensive, interessante Erfahrung. Unsere Lenden bebten, die Muskeln zogen sich zusammen, unsere Körper wurden feucht und unser Atem immer schneller.

Dieses wahnsinnige Spiel

Wir spürten beide, wie die Begierde langsam in uns aufstieg. Die Bewegungen wurden immer heftiger. Ich konnte mich kaum noch beherrschen und auch Angela drückte ihren Kopf immer weiter in das Kissen, während ihre Finger sich immer intensiver mit ihrer Perle beschäftigten. 

Ich wusste nicht wie, aber bei jedem Eindringen meines zum Platzen gespannten Phallus streichelte sie gleichzeitig darüber. Ich war kurz davor, mich in ihr zu ergießen, da hielt ich inne. Ich wollte dieses wahnsinnige Spiel noch weiter genießen und flüsterte ihr “Ich will dich in deinen geilen Arsch ficken“ ins Ohr.

„Oh ja, aber ganz tief und hart” antwortete sie. “Lass uns aber die Plätze tauschen, damit wir Christine im Blick haben“. Mir lief es eiskalt den Rücken herunter. Stimmt ja, meine Frau lag ja noch schlafend neben uns. Das hatte ich in meiner Ektase total vergessen.

Ich drehte mich nicht ohne Hintergedanken auf den Rücken, sodass Angela über mich steigen musste. Ich rutschte zu ihr und sie stieg breitbeinig über mich. Darauf hatte ich gewartet. Als sie über mir war, hielt ich sie fest und drückte ihren Po auf meinen Liebesstab.

Er wäre ohne Probleme sofort in sie eingedrungen, doch sie erahnte wohl meine Absichten und drehte sich etwas weg. Anscheinend hatte sie hatte etwas anderes vor.

Sie bewegte ihr Becken so nach vorne, dass meine Spitze das Ende ihrer feuchten Blätter berührte. Dann bewegte sie ihren Lenden nach hinten. Mein Liebesstab tauchte zwischen ihre Schamlippen ein, glitt zwischen ihnen hindurch vor bis zu ihrer Perle. Bei deren erster Berührung zuckte sie zusammen.

Ihr Saft floss in Strömen

Sie nutze meine gesamte Länge aus, um dann ihr Becken wieder nach vorne zu schieben. Ich spürte ihren warmen Liebessaft an meinem Schenkeln. Und je öfter sie ihren Lenden vor und zurück bewegte, umso feuchter wurde sie. 

Sie biss sich auf ihre Lippen und ihr Atem wurde immer schneller. Ich war mich sicher, lange würde sie das nicht mehr durchhalten. Kaum hatte ich den Gedanken beendet, riss sie ihren Arm nach oben und drückte ihn vor ihren Mund. 

Sie hätte vor Wollust laut schreien können, als es ihr kam. Immer wieder zuckte ihre Vagina zusammen und ihr Becken bebte auf meinem harten Penis. Aber fast kein Laut war von ihr zu hören. Dann sackte sie erschöpft auf mir zusammen und ihr Saft floss in Strömen an meinen Schenkeln entlang.

Ich spürte ihre harten Brustwarzen auf meinem Oberkörper, ihren heißen schnellen Atem an meinem Hals, ihren verschwitzten Körper auf meinem. Sie gab mir einen innigen Kuss, lange und sehr erregend. Unsere Zungen umschlungen sich wie unsere Körper. 

Dann stieg sie von mir herunter, legte sich neben mich und präsentierte mir ihr prachtvolles Hinterteil. Bereit, um von mir genommen zu werden.

Mein Liebesstab schob sich von hinten zwischen ihren feuchten Schamlippen wieder nach vorne zu ihrer Perle. Als er sie berührte, drückte Angela ihr Gesicht in das Kopfkissen und knüllte es zusammen. Immer tiefer, je öfter ich meinen Schwanz zwischen ihren Schenkel vor und zurück bewegte. Dann tauchte ich ganz in ihre Liebesgrotte ein. 

In voller Größe

Ihr befriedigtes Aufstöhnen konnte ich trotz des Kissens in ihrem Gesicht gut hören. Jeder Stoß von mir trieb sie weiter in den nächsten Orgasmus hinein. Und es dauerte nicht lange bis in ihrem Körper das zweites Mal die Dämme brachen.. Ihr gesamter Körper bebte, verkrampfte sich, um dann meinen Liebesstab aus der heißen Umklammerung zu entlassen. Von ihrem Liebessaft benetzt, zog ich ihn langsam heraus, um in ihren Po einzudringen.

Langsam und behutsam drückte meine Eichel ihren Schließmuskel auseinander. Je weiter ich in sie eindrang, umso mehr verschwand ihr Gesicht im Kissen. Immer tiefer drückte ich ihn in ihr enges Loch, zog ihn wieder ein Stück heraus, um dann erneut einzudringen. 

Immer ein Stückchen mehr. Was für ein geiles Gefühl. So etwas Enges hätte ich schon lange nicht mehr “vor meiner Flinte“. Immer wieder stieß ich ihn ihr in voller Länge hinein.

Jetzt spürte auch ich, wie sich in mir der Orgasmus aufbaute. Mein Liebesstab begann zu pulsieren und fühlte sich an, als ob er immer dicker würde.Mit einem gewaltigen Schwall Sperma spritzte ich in ihr ab. 

Und bei jedem Mal, als ich wieder eindrang, folgte der nächste Schwall, bis ich “leer“ war. Ich blieb noch etwas in Ihr, da sie mich mit ihrem prallen Hinterteil wie mit in einem Schraubstock geradezu festhielt. Bestimmt wollte sie ihn weiter in voller Größe genießen. Erst als er kleiner wurde, ließ sie mich gehen. 

Schweißgebadet, erschöpft, aber befriedigt lagen wir nebeneinander. “Wow, was für ein geiler Fick“ flüsterte sie mir ins Ohr und ergänzte “Das war hoffentlich nicht das Letzte mal“. Dies ließ ich einfach mal so stehen.

Ich hatte eine viel größere Sorge. Hatte meine Frau etwas mitbekommen?

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