Angel - Flutlicht Romantik bei Sonnenuntergang
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Angels verführerische Beine

Wir sind mitten im nächsten Lockdown und wer weiß, wann wir wieder gemeinsam im Stadion stehen können, um unser Team anzufeuern. Besonders, dass ich Angel jetzt mehrere Wochen, wenn nicht sogar Monate aus den Augen verlieren werde, macht mich sehr traurig. Denn auch wenn wir letztes Jahr ein unvergessliches Erlebnis miteinander hatten, kamen wir uns danach eigentlich nicht mehr näher.

von Luca Felix | Lesedauer: 9 Minuten | Foto Luca Felix

Immer wieder mussten wir unser Vorhaben aus verschiedenen Gründen verschieben. Ich vermisse die Berührung ihrer verführerischen Beine, das Spüren ihrer nackten Haut. Und jetzt? Wer weiß, wie es weitergeht, wann ich meinen Engel wiedersehen werde? Passend hierzu möchte ich erneut diese nie für möglich gehaltene Erfahrung aus dem letzten Jahr mit Euch teilen.

Gestern im Stadion stand dieser blonde Engel wieder vor mir, welcher, so wie ich getreu dem Motto in unserer Hymne „bei Hitze, Schnee und Eis …“ bei jedem Heimspiel unseres Teams mit dabei war.

Und ja, heiß war es wieder. Entsprechend luftig war sie angezogen. Aber wie immer glitzerten ihre blauen Augen wie wunderschöne Eiskristalle. Damit hatte sie mich schon öfters in ihren Bann gezogen.

Wir „kannten“ uns schon seit 3 Jahren. Bisher blieb es bei einem kurzen Lächeln und einen netten „Hallo“, wenn wir uns sahen. Bis zu diesem Flutlichtspiel im letzten Sommer.

Es war ein richtig warmer Abend. „Angel“, so nenne ich diesen Engel in Blond einfach mal, war auch wieder da. Mit ihren High Heels und dem kleinen Schwarzen bekleidet, raubte sie mir den Atem. Dem noch nicht genug. Zum Spitzenspiel war der „V Block“ auch noch richtig gut gefüllt, sodass es richtig eng war.

Unglaublich lange Beine

Trotzdem hatte ich an meinem Stammplatz in der letzten Reihe wenigstens noch ein bisschen Bewegungsfreiheit. Hinter mir kam die Wand und Angel stand wie üblich direkt vor mir. Ich weiß nicht, wie oft ich ihre unglaublich langen Beine begutachtete, einen Blick über ihre Schulter zu ihren Brüsten warf, mir wurde auf jedes Mal richtig heiß.

Die roten High Heels sahen echt super aus und betonten ihre wunderschönen Beine. Aber die schmalen Absätze waren für die Metallplanken mit den vielen Löcher meiner Meinung nach völlig ungeeignet. Ich hatte kaum ausgedacht, schon hing sie fest.

Sie versuchte, den Absatz herauszuziehen, schaffte es aber nicht. Es war um sie herum einfach zu eng. „Gentlemen like“ fragte ich „Kann ich Dir helfen?“ „Ja bitte“ entgegnete Angel.

Also kniete ich mich hin und umfasste ihr Fußgelenk. Ein betörender, süßlicher Duft stieg in meine Nase und benebelte meine Sinne. Ob ich am Fuß zog oder diesen streichelte, kann ich nicht mehr sagen. Auf jeden Fall bekam ich den Absatz nicht raus.

“So schaffen wir das nicht, zieh doch bitte irgendwie deinen Schuh aus” sagte ich zu ihr. Sie rekelte sich in der Enge und beugte sich zwischen zwei Fans nach vorne, um an den Verschluss zu kommen. Irgendwie schaffte sie es auch. Und als sie aus dem Schuh heraus gestiegen war, war es auch kein Problem, den Absatz zu entfernen. Um nicht nochmals in diese Verlegenheit zu kommen, zog sie sicherheitshalber auch gleich den zweiten Schuh aus. “Danke für deine Hilfe, echt lieb von Dir”, sagte sie zu mir und wandte sich wieder dem Spielgeschehen zu.

Angel griff nach hinten

Nach ein paar Minuten stupste ich sie an. „Nicht erschrecken, bitte. Ich muss Dir ein Kompliment machen. Du hast einen wundervollen Po und ich betrachte ihn auch gerne. Und dass Du bei dieser Hitze kein Höschen trägst, finde ich sehr sexy, ehrlich. Nur wenn Du dein Röckchen nicht bald herunter ziehst, kann ich mich nicht mehr beherrschen und werde ihn einmal streicheln müssen.“

Angel griff nach hinten und stellte entsetzt fest, dass sich ihr Rock so hochgeschoben hatte, dass ihr ganzer Po freigelegt war. Schnell verschaffte sie sich etwas Platz und zog ihren Rock nach unten. Dann drehte sie sich zu mir um.

„Danke“, sagte sie und grinste mich hämisch an. „An deiner Stelle hätte ich erst gestreichelt und dann etwas gesagt.“

„Hm, ich frage lieber erst um Erlaubnis!“

„Schade!“

„Wie meinen?“ Ich schaute anscheinend sehr verwirrt.

„Dass Du nicht um Erlaubnis gefragt hast!“ lächelte mich “mein Engel” an.

„Oh.“ Irgendwie fühlte ich mich in meiner Haut nicht wohl. Trotzdem brachte ich den Mut auf, Angel zu fragen. „Darf ich ihn mal streicheln?“

„Gerne!“

Sie rückte näher auf mich heran. Ich tarnte mit der zusammengefalteten Stadionzeitung in der einen Hand die Bewegung meiner anderen Hand, die unter ihren Rock wanderte.

Während meine Hände rau und kräftig waren, spürte ich ihre samtweiche Haut. Ich knetete ihre Pobacken durch und streichelte etwas ihren Rücken hinauf. Dann strich ich mit einem Finger wieder über ihre Wirbelsäule hinunter. Der Finger wanderte immer tiefer, gleiteten durch ihre Pofalte, über ihr Poloch, bis meine Fingerspitze ihre Schamlippen berührt.

Lust oder Vernunft?

Angel scharrte mit den Füßen und stellte sich etwas breitbeiniger hin. Die Einladung nahm ich gerne an, um meine Hand zwischen ihren Beinen zu schieben. Mein Mittelfinger strich über den Spalt ihrer Schamlippen und sucht ihren Kitzler. Als ich ihn gefunden hat, rieb ich vorsichtig darüber und massierte ihn sanft.

Nervös schaute Angel sich um, ob jemand etwas von ihrem Treiben bemerkte, aber die Leute waren vom Spielgeschehen auf dem Platz gefesselt. Angel wagte es, ihre Beine noch etwas zu spreizen und mir ihren Po entgegen zu strecken.

Jetzt hatte ich es noch leichter und spielte gekonnt mit der kleinen Lustperle. Ich spürte, wie sehr sie sich zusammenreißen musste, um nicht aufzustöhnen. Dann ließ ich von ihrem Kitzler ab und streichelte mit meinen Fingern durch ihre Schamlippen.

„Wow, du bist ja schon ganz nass. Das macht dich an, oder?“ flüsterte ich ihr ins Ohr. Sie konnte als Antwort nur nicken.

Langsam drang ich mit zwei Fingern in ihre Lusthöhle. Mit rhythmischen Bewegungen und tiefen Stößen, die durch das Hüpfen der anderen Fans sicherlich noch verstärkt wurden, schob ich meine Finger in Angel’s Liebesspalte.

ie junge Frau wurde immer erregter und mit jeder Bewegung trieb ich sie näher an einen Orgasmus. Als ich dann einmal ganz tief in sie eindringen konnte, stöhnt sie leise auf. Darauf hatte ich gewartet. Ich steigerte meine Bemühungen und kurz darauf begann sie zu zittern und ihre Venuslippen krampften sich um meine Finger zusammen.

Ich konnte regelrecht spüren, wie Lust und Vernunft, Hingabe und Zurückhaltung in ihr einen Kampf auslösten. Sie wusste, dass sie nicht lautstark kommen durfte, weil sonst alle anderen auf sie aufmerksam geworden wären. Auf der anderen Seite konnte ich ihre Geilheit so intensiv spüren und dass sie sich kaum noch beherrschen konnte.

Ich werde mich revanchieren ...

Dann kam es ihr. Nur mit äußerster Anstrengung konnte sie ihre Lustschreie unterdrücken. Ihr Körper zitterte, ihre Beine wurden wackelig und ein Feuerwerk schien vor ihren Augen zu explodieren. Hatte sie schon einmal einen Orgasmus unterdrücken oder verheimlichen müssen, schoss es mich durch den Kopf. Die Anstrengungen, die nötig sind, um das zu tun, bewirken fast schon das Gegenteil, denn er war sehr intensiv und sie musste sich merklich darauf konzentrieren, um jeder verräterischen Reaktion ihres Körpers zuvorzukommen.

Ich zog meine Finger aus ihrer heißen nassen Muschi, um ihr etwas Zeit zum Beruhigen zu lassen. Sie lehnte sich an mich. Die Stadionzeitung als Sichtschutz konnte ich jetzt getrost vergessen. Also strich ich mit meiner Hand ihre Haare zur Seite und küsste zärtlich ihren Hals.

Meine Finger, welche sich noch immer zwischen ihren Beinen befanden, drangen erneut tief in sie ein. Ich konnte ihr Stöhnen vernehmen und je mehr ich die Finger bewegte, umso lauter wurde es.

“Bitte hör auf, ich kann nicht mehr leise sein.” flüsterte sie mir ins Ohr. Ich spürte ihre Hand an meinem knallharten Liebesstab, welcher sich wünschte, aus seinem engen Gefängnis befreit zu werden. “Ich werde mich revanchieren, aber nicht hier und nicht jetzt.”

Sie zog meine Hand zwischen ihren Beinen hervor, drehte sich zu mir um und steckte mir meine mit ihrem Liebessaft getränkten Finger in den Mund. “Du wirst es sicher nicht bereuen”, sagte Angel.

“Bist Du in Würzburg dabei?” fragte sie. “Hatte ich eigentlich nicht geplant” entgegnete ich. Sie fing an, meinen Ständer durch die Hose zu streicheln und sagte “Fahr im Bus mit, da haben wir viel Zeit…”.

Wie schon erwähnt kam es leider nie dazu. Vielleicht, wenn alles wieder normal ist, haben wir die Chance dies nachzuholen.

Hast Du so etwas Ähnliches auch schon erlebt? Dann schreib dein Erlebnis bitte in die Kommentare.

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