Die Praktikantin - asiatische Frau, schön und sinnlich - 16_9
Anal,  Dusche,  Kurzgeschichten,  Oral

Die Praktikantin

Die Geschichte spielte sich vor einigen Jahren in einer der schönsten Städte Deutschlands in München ab. Es passierte mit unserer damals siebzehnjährigen Praktikantin Keiko und das auch noch per Zufall.

Ich saß in einem Café in der Schellingstraße, nippte so an meinem Espresso, als ich dachte: Das kann doch nicht sein! „Hey, was machst’n du hier?“ zirpte ein süßes Mädchen in mein Ohr. Ich erschrak und spuckte fast den halben Mokka aus. „Könnte ich dich auch fragen!“ entgegnete ich.

von Luca Felix | Lesedauer: 21 Minuten | Foto Vino Li on Unsplash

Keiko, so hieß unsere Praktikantin, setzte sich prompt an meinen Tisch. „Ich mach ein paar Tage Urlaub bei meiner Tante in Gauting. Und du? Führst du wieder Verhandlungen mit Producern?“ „Klar! Davon leben wir doch, oder?“

Sie jobbte in unserer kleinen Produktion neben dem Abi als Praktikantin für Ton und Licht. Ich hatte sie vor einem Jahr angestellt, weil ich ihre Mutter gut kannte und sie mir gleich beim ersten Auftritt gut gefiel. In jeder Hinsicht.

Ungefähr 1,65 Meter groß, knackiger Arsch, kleine Titten, asiatischer Touch, lange dunkle Haare, sportlich. Wie ich später erfuhr, machte sie Leichtathletik und war sehr erfolgreich.

Immer öfters ertappte ich mich bei wollüstigen Gedanken ihr gegenüber. Nur dass sie noch minderjährig war, störte mich ein wenig. Ich hätte gut und gerne ihr Vater sein können. Trotzdem verstanden wir uns von Anfang an hervorragend.

So plauderten wir eine knappe Stunde lang und kamen uns etwas näher. Die Uhr zeigte 18 Uhr an, als ich ihr vorschlug: “Hey Keiko, hast du Bock schwimmen zu gehen?“

„Wo denn? In der Isar?“

„Nein, in meinem Hotel!“

„Ich hab kein Schwimmzeug dabei“ meinte sie verlegen.

„Kein Problem. Ich kauf dir was!“ sagte ich.

Blaues Nylon

Also fuhren wir mit der U-Bahn zum Stachus, stiegen dort aus und gingen in ein Sportgeschäft. Keiko lachte und scherzte über die vielen „Ur-Oma-Badeanzüge“, die es dort gab. Dann griff sie sich zwei kleinere Tangas plus Oberteile und verschwand in der Umkleide. Minuten später kam sie heraus und präsentierte mir Bikini Nummer eins. Ein knappes Teil in Rot.

Mein erster Blick fiel zwischen ihre Beine. Es war kein Härchen links und rechts neben dem Bund zu sehen. Die kleine Schnalle schien sich zu rasieren, wie mir schien.

Keiko drehte sich aufreizend. „Und? Gefällt es dir?“

„Dir muss er gefallen!“, antwortete ich. Daraufhin verschwand sie wieder in der Kabine.

Es raschelte und sie kam mit einem blauen String-Tanga zurück. Und zwar nur mit dem String. Vor ihre süßen Brüste hielt sie ihre Hände. „Besser?“

Sie zeigte mir ihren Po, durch dessen gebräunte Backen sich das blaue Nylon zog. Mir wurde ganz anders und ich musste erst einmal schlucken.

„Gut, nimm den!“ brachte ich gerade noch hervor. Sie kam auf mich zu und flüsterte mir ins Ohr: „Ich behalt ihn gleich an!“

An der Kasse bezahlte ich den Bikini mit Karte. Gemeinsam fuhren wir jetzt zum Hotel, einem der besseren Läden am alten Flughafen Riem, der in der Nähe einer gewissen bundesweit bekannten Film- und TV-Firma liegt.

Dort angekommen, begrüßte mich schon der diensthabende Portier. „Hallo, Herr F.!“ und dann, als ich nahe genug am Tresen stand, flüsterte er: „Na, eine junge Schöne aufgegabelt?“

„Nein, Herr Ruckert. Die junge Dame arbeitet für meine Firma und ist zufällig hier in München.“

„Aha…“ Herr Ruckert schaute verwirrt.

„Der Hotelpool ist noch geöffnet?“ fragte ich den Portier.

„Aber sicher, Herr F.!“

Wenn uns jemand sieht

Ich zeigte Keiko, wo es zum Hotelpool ging, begab mich dann alleine in mein Zimmer, um mir selbst eine Badehose anzuziehen. Mit dem Lift fuhr ich direkt in den Erholungsbereich, in dem es neben dem Pool noch einen Ruheraum und eine Sauna gab. Die Uhr zeigte knapp 21 Uhr.

Unten angekommen schwamm meine siebzehnjährige Praktikantin ruhig ein paar Runden. Außer ihr war seltsamerweise kein anderer Hotelgast da. Langsam ließ auch ich mich in das Becken gleiten und genoss das kühle Nass.

Einige Minuten schwammen wir ruhig nebeneinander, dann begab ich mich an den Beckenrand. Keiko folgte mir. Erst da bemerkte ich richtig, dass sie das Oberteil ihres neuen Bikinis gar nicht anhatte.

Die dunkelroten Nippel standen wie Pistolenläufe aus ihren Brustwarzen heraus. In meinen Lenden rührte sich mein Schwanz. Die Kleine merkte das und machte mich kokett an. „Na, Luca, noch nie ’ne nackte Frau gesehen?“

„Nackt bist du ja nicht! Aber dich habe ich ja so auch noch nicht gesehen.“ Sie schwamm direkt vor mich hin und plötzlich fühlte ich ihre rechte Hand an meinem Schwanz, der sich unwillkürlich aufrichtete.

„Hey, Keiko, was soll das?“ keuchte ich. „Wenn uns jemand sieht!“ „Ist doch keiner da, Luca!“ flüsterte sie.

Fantasien der süßen Praktikantin

Sie umklammerte mich mit beiden Armen und hielt sich an mir fest. Mein Schwanz war jetzt voll ausgefahren und rieb zwischen ihren Schenkeln. Ihr Mund presste sich auf meinen – und meine intimsten Fantasien bezüglich der süßen Praktikantin begannen nun offensichtlich wahr zu werden.

Ihre Zunge fand meine und ihr Becken rotierte gekonnt über meinem Steifen. Ich griff ihr ungeniert zwischen die Beine, langte unter den Zwickel ihres blauen Tangas und zack, wie ich vermutet hatte: Keikos Möse war fast kahl.

Meine Finger fanden ihren Weg in ihr enges Loch. Stöhnend und mit geschlossenen Augen warf sie ihren Kopf zurück. Wir beide hatten schon lange keine Aufmerksamkeit mehr für das, was um uns herum hätte sein können. Pure Geilheit regierte.

Ihre Hand massierte meinen Schaft, den sie jetzt aus seinem Gefängnis befreit hatte. „Komm, wir gehen in den Ruheraum!“ keuchte ich ihr ins Ohr.

Wir stiegen aus dem Pool und liefen den mit einer Milchglastür gesicherten Raum. Schnell befreite ich mich von der lästigen Badehose, während Keiko ihren Tanga langsam über ihre Hüften zog und ihn fallen lies. Ihr Blick war fiebrig, ebenso wie meiner.

Mit erigiertem Penis stand ich vor ihr. Sie kniete sich vor mich und nahm ihn genüsslich in ihren süßen Mund. Ihre Zunge umkreiste meine Eichel, ihre Hände massierten meine vollen Eier.

Ich streichelte ihre dunklen Haare und genoss den Anblick, wie mein geäderter Schwanz zwischen ihren Lippen verschwand. „Ja, Baby. Saug mein Rohr! Ah, das tut gut!“

Mit einem Finger begann das süße Luder sich die Möse zu streicheln, während sie an meinem Schaft lutschte. Ich bekam Lust auf mehr und zog ihr den Schwanz aus dem Mund.

Sie sah mich mit ihrem unschuldigsten Blick von unten an. „Hast du Lust auf mehr?“ fragte ich Keiko. Sie nickte.

Ihre Lustgrotte

Ich setzte sie auf eine der Ruhebänke, spreizte ihre Schenkel und kniete mich dazwischen. Zärtlich begann ich ihre rosige, rasierte Möse zu lecken, teilte ihre fast kahlen Schamlippen und suchte mit meiner Zungenspitze den Weg in ihre Muschi. Keiko keuchte vor Erregung.

Sie war ohnehin schon klatschnass von ihrer Selbstbefriedigung vorher und meine Zunge tat ihr Übriges dazu. Ich hob mit beiden Händen ihre Pobacken nach oben, damit ich nicht nur ihre Lustgrotte, sondern auch ihre Rosette erreichen konnte.

„Oh mein Gott!“ entfuhr es dem jungen Mädchen, das ich so aufgelöst und geil noch nie erlebt hatte. Ihre Liebessäfte flossen reichlich. Ich sah nach oben. Keiko hatte ihre Augen geschlossen, ihre Hände massierten ihre kleinen Titten mit den dick geschwollenen Brustwarzen. Nun nahm ich auch noch meine Finger zu Hilfe.

Erst schob ich ihr den Zeigefinger tief in ihre Vagina und begann ihren G-Punkt zu massieren. Keiko wand sich unter dem Angriff meines Fingers. Sie keuchte laut auf, als sich der Mittelfinger dazu gesellte. „Ja, Luca, jaaaa!“ stöhnte sie. Dann zog ich beide Finger aus ihrer geschwollenen Muschi.

„Dreh dich um, mein Schatz!“ flüsterte ich ihr zu. Ihr süßer Arsch streckte sich mir entgegen. Ich teilte ihre Arschbacken und versuchte in sie einzudringen. „AAAA!“ schrie sie auf.

Ihr Schließmuskel wehrte sich erst gegen meine Zungenspitze. „Entspann dich, Mädchen!“ meinte ich leise. Und langsam öffnete sich ihr Po wie eine Rose. Ein geiler Anblick, der mich erschauern lies.

Nach dieser ausführlichen Zungenbehandlung ihres Hintereingangs begann ich erneut ihre tropfnasse Muschi zu fingern. Schnaufend und prustend bewegte Keiko ihr Becken vor und zurück. Dann kam der Satz, auf den ich schon lange gewartet hatte.

Bitte fick mich

„Bitte fick mich. Bitte, Luca, ich brauch’s jetzt!“ wimmerte Keiko mit glasigem Blick.

„Ich hab keine Kondome dabei, Baby!“

Sie keuchte nur: „Ich nehm die Pille!“

„Und was ist mit Safer Sex?“ fragte ich zurück.

Keiko packte daraufhin meinen stahlharten Riemen und führte ihn sich an ihre Möse. Urplötzlich waren alle Bedenken wie weggeflogen. In einem einzigen Stoß pfählte ich sie. Und bei jedem weiteren Stoß klatschten meine Eier an ihre Pobacken.

Geil griff sie zwischen ihren schlanken, trainierten Beinen hindurch und packte mich an meinen Eiern. Ein ausgekochtes Luder mit viel Erfahrung für ihre süßen siebzehn Jahre. Mit der Ruhe im Ruheraum war es auf jeden Fall vorbei. Wir vergaßen bei diesem herrlichen Fick alles um uns herum.

Ich umfasste ihre Hüften und stieß brutal in sie hinein. Sie beantwortete jeden Stoß mit einem Druck zurück. Mein feuchter Schwanz glitt aus ihrer Möse, die jetzt richtig eingefickt war und wie eine Blume weit offen stand. Auch ihre Rosette zuckte. Aber das wollte ich mir noch aufsparen.

Ich setzte mich auf die Bank, während Keiko mich bestieg. Wieder drang ich tief in sie ein, meine Eichel berührte ihren Muttermund. Es war wie in einem Traum: Ich mit meinen fast vierzig Jahren fickte mit meiner fast halb so alten Praktikantin und spielte an festen kleinen Titten.

Während sie mich nun ritt wie der Teufel, lag heißes Stöhnen im Raum. Ich sah nach unten, bewunderte den kleinen schmalen Streifen schwarzes Schamhaar, der ihren Venushügel kaum noch bedeckte.

„Oh Baby, es ist so geil mit dir!“ keuchte ich Keiko ins Ohr. Sie antwortete nicht, sondern rotierte weiter mit ihrem Becken auf meinen zum Platzen gefüllten Eiern.

Darf ich deinen Po entjungfern

Ich knetete ihre heißen Arschbacken und suchte mit meinem Zeigefinger wieder ihr Poloch. Tief drang ich dort mit dem Finger ein. Keiko stöhnte erneut laut auf.

„Bist du schon mal in deinen süßen Hintern gebumst worden?“ fragte ich sie.

„Nein“ schüttelte sie den Kopf.

„Darf ich deinen Po entjungfern? Bitte!“ flehte ich sie fast an.

Wortlos stieg sie von mir herunter und begab sich wieder auf allen vieren, mir ihren Hintern in aller Schönheit präsentierend.

„Ja, bitte. Fick mich in den Arsch. Schieb ihn mir rein. Ganz tief und hart“ schrie sie von Lust benebelt. “Langsam Du geiles Luder. Erst werde ich dein Loch für meinen dicken Schwanz vorbereiten.”

Ich leckte zärtlich an ihrem Schließmuskel und schob zwei Finger in sie hinein. Ein dritter Finger folgte. Vor Lust schrie sie auf. Gleichzeitig fing sie wieder an, ihre Muschi zu fingern. Wir gaben uns nur noch unserer Lust hin.

Nachdem ihr Po ein bisschen offener war, spuckte ich in meine Hand und begann die Spitze meines Ständers zu befeuchten. Mit Spucke und ihrem reichlich fließenden Mösensaft als Gleitmittel setzte ich meine blutrote Eichel an ihre süße Rosette.

Langsam und vorsichtig drang ich Zentimeter für Zentimeter in sie ein. „Sag mir, wenn ich dir wehtun sollte!“ meinte ich fürsorglich. Anstatt zu antworten, drückte sie ihren Po immer weiter gegen meine Lenden.

Nun begann der geilste Analfick, den ich je mit einer Frau hatte.

Während ich sie in ihren süßen Hintern fickte, massierte Keiko sich mit ihrem Zeigefinger ihre Muschi. Wir keuchten beide laut und hatten nun überhaupt kein Zeitgefühl mehr. Ich fickte sie hemmungslos in ihrem Arsch. Immer und immer wieder. Und je härter ich wurde, umso lauter schrie sie auf.

Ich zog meinen glitschigen Penis aus ihrem Loch heraus, welches nun wie ein Krater offen stand.

Ein wahrer Höllentanz

Keiko hatte sich kaum noch unter Kontrolle und schrie mich an: „Los, fick meinen Arsch! Das geht noch viel härter. Ramm ihn mir bis zum Anschlag rein.” Sie war so herrlich versaut, das traute ich ihr gar nicht zu.

Trotzdem gönnte ich ihr nicht, dass sie die Oberhand übernahm und setzte meine Schwanzspitze an ihrer Rosette an. Langsam drang in sie ein. Und als sie die volle Dicke meiner Eichel spürte, rammte ich ihr meinen Stab bis zum Anschlag auf einmal rein.

Sie schrie auf. Aber nicht vor Schmerz, sondern vor Lust.

Wieder zog ich ihn ganz heraus, um dann ohne Rücksicht erneut zuzustoßen. Ich fand Gefallen daran und stieß immer wieder zu.

Auch sie konnte gar nicht genug davon bekommen, denn ihre Finger führten einen wahren Höllentanz auf ihrem Kitzler auf.

„Ich komme, oh Gott! Ich komme!“ rief sie schrill, während ich weiter in ihr aufgetriebenes Pofötzchen stieß. Und dann schrie sie auf, zuckte und warf ihren Körper wie wild hin und her.

Ihre Muskeln zogen sich zusammen, was dann auch für mich zu viel war. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und mit zwei, drei Wichsbewegungen schossen mein Sperma über ihre nunmehr feuerroten Arschbacken, über ihren bockenden Rücken. Dann sackten wir regelrecht zusammen.

Sie war ganz schön kess

Minuten später kamen wir beide wieder zur Besinnung. Sie lag immer noch keuchend, jetzt aber voll aufliegend auf der Bank und ich saß am Boden neben ihr.

„Wow, was für ein unglaublicher Fick“ meinte ich schwach.

„Das kannst du laut sagen!“ erwiderte Keiko.

Sie setzte sich auf und verzog für einen Moment schmerzhaft ihr weiches, süßes Gesicht.

„Zieht dein Hintern?“ fragte ich sie.

„Ein bisschen schon, ja!“

“Kein Wunder, nachdem ich Dich ja so hart in den Arsch gefickt habe. Aber du wolltest es ja so.” erwiderte ich.

Mit einem “Ja. Und ich bereue nichts. Absolut nichts.” lächelte sie mich an. „Wie spät ist es eigentlich?“ wollte Keiko wissen.

Ich sah auf meine Sportuhr. „Oh, fast 23 Uhr!“ Wir hatten uns also fast zwei Stunden lang unserer Lust hingegeben.

„Macht nix, meine Tante denkt eh, dass ich in die Disco gegangen bin!“

Ich griff nach meiner Badehose, Keiko nach ihrem Tanga. „Und jetzt?“ fragte ich.

„Und jetzt, zeigst du mir dein Zimmer, Luca!“

Sie war ganz schön kess und konnte sich ja wohl ausrechnen, dass es oben in meinem Zimmer durchaus zu einer Fortsetzung unseres ‚Abenteuers‘ kommen könnte.

Sie schlüpfte in ihr Höschen, legte ihr Bikinioberteil an, warf sich mein Handtuch über und nahm mich bei der Hand. Wir gingen aus dem Pool-Trakt zum Fahrstuhl und fuhren in den dritten Stock, in dem mein Zimmer befand.

Dort angekommen besah sie sich meine Lodge. „Nicht schlecht, Herr Specht! Großes Doppelbett! Du bist wohl immer gerne auf alles vorbereitet” grinste sie mich hämisch an.

Duschgel auf blutroter Eichel

„Ich geh dann erst mal Duschen“ sagte Keiko und begab sich ins Bad, um die Spuren unseres Treibens zu beseitigen. Als ich das Wasser laufen hörte, entledigte ich mich meiner Badehose und ging ebenfalls ins Bad. Wortlos stieg ich zu ihr in die Dusche.

„Schön, dass du auch kommst!“ flüsterte sie mir zu, umarmte mich und steckte mir ihre Zunge in den Mund.

Unter den warmen Strahlen der Dusche führten unsere Zungen einen Veitstanz auf. Ich bedeckte ihr ganzes Gesicht mit Küssen, ging dann hinunter zu ihren Brüsten und knabberte an ihren harten Nippeln, was ihr ein lautes Stöhnen entlockte.

Dann zog sie mich hoch, drehte mich um und drückte mich gegen die Wand. Zärtlich wusch sie meinen Rücken, meinen Po, zog mich dann an sich heran und widmete sich ganz ausgiebig meinem harten Schwanz.

Sie ließ das Duschgel auf meine blutrote große Eichel träufeln und bewegte meine Vorhaut immer wieder vor und zurück. Und je mehr sie meinen Schwanz wichste, umso geiler wurde ich.

Meine Hand griff nach hinten, schob sich zwischen ihre Beine und hatte schnell ihre empfindlichste Stelle gefunden. So, wie sie mir immer mehr Lust bereitete, streichelte ich ihre Perle. Ich konnte regelrecht spüren, wie ihre Beine weich und ihre Muschi immer nasser wurde. Und das hatte nichts mit dem Wasser der Dusche zu tun.

Und je näher sie ihrem nächsten Orgasmus kam, umso schneller und härter wichste sie meinen Schwanz. Doch den Triumph, dass ich vor ihr komme, wollte ich ihr nicht gönnen und drehte mich um.

“Nein, Stopp. Nicht hier” hauchte ich ihr ins Ohr. “Lass uns hier gegenseitig waschen und dann im Bett weitermachen”.

“Wie Du möchtest” antwortete sie.

Ich kann euch nur sagen, dieses Gegenseitige war an Geilheit nicht mehr zu überbieten. Wir waren beide immer ganz kurz davor zu kommen.

In lustvolle Höhen

Nach der gründlichen Prozedur stiegen wir aus der Dusche und trockneten uns ab. Wir gingen ins Zimmer und setzten uns erst einmal aufs Bett, das heißt: Keiko setzte sich, denn ich stellte mich mit meinem aufgerichteten Ständer zwischen ihre Beine.

Die pralle Eichel stand genau vor ihrem süßen Mund und sie wusste genau, was ich wollte. Ich schloss die Augen und spürte, wie Keiko weich und zärtlich über meinen Schwanzkopf kam. Das Mädchen saugte sich meinen Stamm in voller Länge in den Hals, lutschte dann wieder nur an der Nille und massierte den bebenden Schaft mit ihrer kleinen rechten Hand. Ich sah kurz nach unten und bemerkte, wie sich das geile Luder mit der linken ihre geschwollene Klitoris rieb.

Stöhnend zog ich ihr den nassgeleckten Penis am Schaftende aus dem Mund, ließ mich rückwärts aufs Bett fallen und brachte sie geschickt in die 69er-Stellung.

Sie kniete über mir und blies meinen Schwanz, während ich wie ein Verdurstender aus ihrer nassen, geröteten Möse trank. Der Anblick ihrer geilen, knackigen Arschbacken ließ mich fast abspritzen.

Um das zu verhindern, beendete ich unsere oralen Zärtlichkeiten schon nach kurzer Zeit. Jetzt wollte ich nur noch eines: meine siebzehnjährige Praktikantin in lustvolle Höhen ficken.

Zitternd umklammerte sie meine Hüften

Ich schob Keiko nach unten weg und brachte sie dazu, dass sie sich mit dem Rücken zu mir rittlings auf meinen knallharten Schwanz setzte. Durchtrainiert, wie sie war, nahm sie ihn und führte sich ihn zur Gänze in ihre enge Pussi ein. Ich spürte, wie meine Eichel ihren Muttermund touchierte. Keiko ritt mich, als gäbe es keinen Morgen.

Währenddessen zog ich sie zu mir herunter, um ihre kleinen Brüste zu kneten und die steifen Nippel zu zwirbeln. Ihre Lustschreie hallten durchs Zimmer und auch ich war nicht gerade leise.

Mein rechter Zeigefinger streichelte über ihren weit hervorstehenden ihren Kitzler und rieb ihn. Ich Atem wurde zunehmend lauter und ich spürte ihre wieder aufkommende Erregung, das Zusammenziehen ihrer Muskeln, das stärker werdende Verkrampfen ihres Körpers.

Ihre angeschwollenen Brustwarzen, ihre bebenden Titten, ihr rotierender Unterleib – all das waren pure, gelebte Lust. Immer wieder zog ich meinen vom Lustschleim klebrigen Penis aus ihrem Fötzchen und rieb mit der blutroten Eichel über ihren Kitzler.

Zitternd umklammerte sie meine Hüften und ich spürte, wie ein gigantischer Orgasmus über sie hereinbrach.

Nun gab kein Halten mehr. Wie eine wilde Stute rammte sie sich meinen Schwanz in voller Länge ein ums andere Mal bis zum Anschlag in ihre Muschi.

Aus ihrem Stöhnen wurde Schreien, aus ihrer Wollust die reinste Ekstase. Ungezügelt, ungehemmt, ohne Rücksicht. Immer wieder bäumte sie sich auf und ließ ihren heißen Liebessaft über meine Schenkel strömen. Dann sackte sie regelrecht in sich zusammen und fiel völlig entkräftet auf die Seite.

Sie heulte auf vor Lust

Als sie sich halbwegs beruhigt hatte, fing ich wieder an, erbarmungslos sie zu ficken, denn auch ich wollte den erlösenden Punkt erreichen.

„Soll ich dich anspritzen, Baby? Stehst du drauf?“ keuchte ich zwischen gewaltigsten Beckenschüben, die Keiko mir gekonnt retour gab.

„Oh ja!“ rief sie. „Zeig mir, wie du spritzt!“ feuerte sie mich an.

Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und stieg kniend über ihren Bauch. Sofort umfasste sie meinen Ständer, begann ihn schnell zu wichsen, fasste mir an meine dicken Eier und schnappte gierig mit der Zunge nach meiner Eichel.

Der erste Samenstoß traf sie voll in ihr ihr süßes Gesicht. Man, war das versaut! Der zweite schoss in ihren offenen Mund. Die nächste Ladung feuerte ich ihr quer über die Nase und die Stirn. Sie heulte auf vor Lust.

Mehrere dünne Spritzer landeten auf ihren Backen und wieder in ihrem gierig schnappenden Mund.

Sie wichste weiter und holte auch den letzten Tropfen aus mir heraus. Leergespritzt, halbsteif und voll mit Sperma nahm sie ihn nochmals ganz tief zwischen ihre Lippen.

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