Elisa und ihre Mutter küssen sich
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Elisas Mutter

Ein ganz besonderes Erlebnis mit Elisa und ihrer Mutter hat sich für immer in meinen Gedanken verewigt. Davon möchte ich Euch in meiner Allerersten, jemals geschriebene Geschichte aus dem Jahr 2003 erzählen.

Autor: Luca Felix | Foto: Roman Khripkov on Unsplash

Während meiner Studienzeit hatte ich relativ viel Zeit meinen Körper im Fitnessstudio zu formen. Zusätzlich arbeitete ich in den Semesterferien als Getränkelieferant, was der Definition einzelner Muskelpartien ebenfalls sehr zugutekam. Deshalb war es nicht verwunderlich, dass ich bei meinen Anlieferungen das ein oder andere Mal ganz eindeutige Angebote bekam.

Eines Tages fuhr ich mit meinem Fahrzeug zu einem Neukunden. Er wohnte im vierten Stock und wie konnte es bei meinem Glück auch anders sein, am Fahrstuhl ein Schild: “Außer Betrieb”. Also hieß es Kisten schleppen.

Als ich endlich mit der ersten Ladung an der Wohnungstür ankam, öffnete mir eine junge Schönheit die Tür. Sie hatte langes blondes Haar, blaue Augen, war mit einem sehr kurzen T-Shirt und einer Radlerhosen bekleidet und zeigte mir, wo ich die Lieferung abstellen sollte.

Da ich noch ein paar Kisten schleppen musste, kamen wir immer mehr ins Gespräch und sie zeigte von Minute zu Minute mehr Interesse an mir. Als ich fertig war, fragte ich sie ganz frech, ob sie vielleicht am kommenden Wochenende etwas mit mir Trinken gehen möchte.

Ja klar, so gegen 19 Uhr, wenn es ok für dich ist” antwortete sie. Als ich fertig war und gehen wollte, zog sie mich an sich und verabschiedete sich mit einem Küsschen auf die Wange .

Wie ein Engel

Es waren nur drei Tage bis zum Wochenende, welche mir aber wie eine Ewigkeit vorkamen. Endlich war Samstag und ich freute mich riesig auf die Schönheit. Ich ging Duschen, rasierte mich, zog meine beste Hose und ein weißes kurzes Hemd an.

Pünktlich um 19 Uhr stand ich an ihrer Tür und klingelte. Ihre Mutter, die gerade zur Nachtschicht wollte, öffnete und lächelte. „Elisa ist gleich fertig, setz dich doch schon mal hin.” Sie setzte sich zu mir und wir kamen ins Gespräch. Ich erzählte ihr, dass ich 22 bin, derzeit studiere, was ich später mal machen möchte und so weiter; Small Talk eben.

Dann stand plötzlich Elisa in der Tür. Mit dem tollen weißen Kleidchen, welches sie trug, sah sie aus wie ein Engel. Wir verabschiedeten uns und fuhren in die Stadt. Bei meinem Lieblingsitaliener angekommen bestellten wir uns Pizza und eine Flasche Rotwein. Wir unterhielten uns von Anfang an sehr angeregt und die Zeit verging wie im Flug. Wie spät es geworden war, fiel uns erst auf, als das Personal damit begann aufzustuhlen.

Da ich am nächsten Tag wieder früh raus musste, entschuldigte ich mich dafür und brachte sie nach Hause. Dort angekommen verabschiedete ich mich an der Tür und fragte, ob ich Sie wieder sehen durfte. “Sehr gerne” antwortete sie, nahm mich in den Arm und küsste mich zum Abschied.

Die ganze Woche telefonierten wir täglich miteinander und verabredeten uns für das kommende Wochenende. Eine Einladung zum Essen bei ihr Zuhause, zusammen mit ihrer Mutter.

Mein Verlangen

Wir drei verstanden uns von der ersten Minute an hervorragend. Wir lachten, tranken das ein oder andere Gläschen und lästerten über Gott und die Welt. Gegen 22 Uhr verabschiedete sich ihre Mutter von uns. Trotz der heiteren Stimmung wollte sie auf ihren “wöchentlichen Mädelsabend” nicht verzichten. Mit einem “das wird heute spät, sehr spät” und einem Zwinkern in Richtung ihrer Tochter verabschiedete sie sich.

Wir kuschelten uns auf Sofa und schauten einen Film. Ich begann ihre Schulter zu streicheln, was sie mit Wohlwollen zuließ. Sie schob ihre Hand unter mein T-Shirt und begann meinen Bauch zu streicheln. Dann zog sie es hoch, küsste meinen Bauchnabel, legte ihren Kopf darauf und wanderte mit ihrer Hand weiter nach unten.

Ich konnte mein Verlangen kaum noch verbergen. Ab und zu streiften ihre Finger über die Beule in meiner Hose, während sie anscheinend ganz teilnahmslos weiter in die Glotze schaute.

Erst als ich meine Hände unter ihr T-Shirt schob, drückte sie mich weg, richtete sich auf und sagte “meine Mutter kommt erst spät nach Hause. Komm, wir gehen in ihr Schlafzimmer. Da ist ein riesiges Bett”. Ich lies mich nicht lange bitten, stand auf und zog sie hoch.

Sie fing an mich zu küssen, schob mir Ihre Zunge in den Mund und zerrte mich Richtung Schlafzimmer. Unter wilden Küssen zogen wir uns auf dem Weg dorthin gegenseitig aus.

Ich war wie benebelt

Mittlerweile vollkommen nackt dort angekommen, warf sie mich auf die riesige Spielwiese und kniete sich vor mich. Mit einer Hand begann sie meinen harten Schaft zu wichsen, während die andere meine Eier zärtlich massierte. Dann spürte ich ihre Lippen, welche meine blutrote Eichel umschlossen und sich immer weiter nach unten bewegten.

Ich war wie benebelt und konnte kaum noch atmen. Ich spürte meine aufkommende, immer stärker werden Erregung. Bevor ich abspritze, zog ich sie hoch und warf sie aufs Bett. Langsam spreizte ich Ihre Schenkel, öffnete ihre Schamlippen mit meinen Finger und begann mit meiner Zunge ihren Kitzler zu lecken. Und je mehr ich sie so verwöhnte, umso feuchter und erregter wurde sie.

Jetzt wollte ich alles von ihr, stand auf, zog sie ins Bett und legte mich zu ihr. Erst noch ein paar heiße Küsse, wilde Umarmungen, ganz intime Berührungen und Liebkosungen, bevor ich mich umdrehte und mit meinem Gesicht zwischen ihren Schenkeln verschwand. Gleichzeitig hatte sie meinen harten Liebesstab jetzt direkt vor ihrem Mund. Und es dauerte nicht lange, bis ich ihre Hände an meinen Eiern und ihre Lippen an meiner heißen Eichel spürte.

Während ich mit der Zunge ihre weit hervorstehende Perle liebkoste, mit meinen Finger in sie eindrang, was ihr lautes Stöhnen entlockte, verwöhnte sich meinen Schwanz mit ihren Händen und ihrem Mund.

Elisas Mutter Anna

Tief in unserem Liebesspiel versunken ließen wir unseren wilden, gierigen Körpern freien Lauf, als plötzlich die Tür aufging. Ihre Mutter stand im Türrahmen und schaute uns erschrocken an. Dann lächelte sie und meinte “Also, wenn Ihre es schon schamlos ausnutzt, dass ich weg bin, um in meinem Bett zu vögeln, dann will ich wenigstens mitmachen.“

Ich traute meinen Ohren nicht, bemerkte aber, dass sie leicht beschwipst war und nahm es deshalb nicht ganz so ernst. Als dann Elisa auch noch “Ja gerne” dazu sagte, fiel ich aus allen Wolken.

Bevor ich was sagen konnte, hatte sich Ihre Mutter schon ausgezogen und zu uns gelegt. Ich lag nun in der Mitte und hatte keinerlei Möglichkeiten, mich irgendwie aus der Sache zu befreien. Dies hätte ich, wenn ich heute daran denke, auch zutiefst bereut.

Elisas Mutter, die übrigens Anna hieß, fing direkt an, meinen Schwanz zu massieren. Sie leckte mir dabei die Eier, während Elisa mich und mit ihren Fingerspitzen zärtlich meine Eichel streichelte.

Dann kniete sie sich hin, spreizte ihre Beine über meinem Gesicht und bot mir einen extrem geilen Anblick ihrer nassen, fordernden Liebesgrotte dar. Mit meiner Zunge leckte ich ganz zärtlich jeden einzelnen Tropfen ihres Liebessaftes von ihren Schamlippen, bevor ich mit ihr langsam und immer tiefer in sie eindrang.

Anna hingegen setzte sich über meinen Schwanz und ich spürte, wie ihre Liebesspalte ihn immer weiter verschlang. Anfangs bewegte sie sich langsam immer auf und ab. Und jedes Mal, als Sie sich nach oben bewegte, presste sie Ihre Muskeln zusammen, so, dass ich ihre Bewegungen noch intensiver spürte.

Ihre Grenzen

Wilder und wilder wurde ihr Ritt und ich versuchte meinen Höhepunkt hinaus zu zögern. Doch irgendwann konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und spritzte meine heiße Sahne tief in Anna hinein. Ihr gefiel es denn auch, sie zuckte zu Ihrem Höhepunkt und schrie mehrfach laut auf.

Und auch Elisa brachte das Spiel meiner Zunge, der Anblick, dass ich vor ihren Augen ihre Mutter fickte, schnell an ihre Grenzen. Ich nahm meine Finger und drang mit ihnen in sie ein, während mein Mund ihre Perle verwöhnte. Ihr Stöhnen wurde immer lauter, ihr Körper immer wilder, ihre Liebeshöhle immer nasser … und dann brach ein gewaltiger Orgasmus über sie herein.

Anna legte sich währenddessen zurück und spreizte ihre Schenkel so weit, dass ich meinen Liebessaft aus ihr herauslaufen sah. Nachdem sich Elisa erholt hatte, kniete sie sich wortlos zwischen Annas Beine und leckte ausgiebig und genüsslich meinen Saft aus der Muschi ihrer Mutter. Doch dabei blieb es nicht. Sie begann mit ihrem Mund ihre Perle zu liebkosen und drang mit mehreren Fingern in sie ein.

Was für ein geiler Anblick, welcher mir sofort wieder richtig geil werden ließ. Mit hartem Schwanz kniete ich mich hinter Elisa, zog ihre Pobacken auseinander und schob meinen Phallus in ihre feuchte Grotte.

Ich war so geil, dass ich sofort anfing, sie hart zu ficken. Bei jedem Stoß schrie sie leise auf. Ich bekam mit, dass Anna, die immer noch von Elisa geleckt wurde, wieder zu einem Höhepunkt kam. Dieser schien sehr heftig gewesen zu sein, denn sie schrie erneut laut auf. Wild wie eine Stute bewegte sie ihren Körper unter den Zärtlichkeiten ihrer Tochter.

Mein Liebessaft

Aufgepeitscht von diesen Eindrücken stieß ich schneller und schneller in Elisa hinein und spürte, wie mein Liebesstab zu pulsieren begann. Auch Elisa schien dies bemerkt zu haben, zog ihn aus sich heraus und kniete sich vor mich. Sie flehte mich an Ihr den Saft in den Mund zu spritzen und öffnete weit ihren Mund.

Ich kam im nächsten Moment. Heftig und immer wieder spritzte ich ihr in den Mund. Dann umschlossen ihre Lippen meinen harten Schwanz. Sie kam mit dem Schlucken gar nicht mehr hinterher und mein Liebessaft lief aus ihren Mundwinkeln. Doch sie hörte mit ihrem Spiel erst auf, als sie auch den letzten Tropfen aus mir herausgepresst hatte.

Erschöpft und befriedigt legten wir uns nebeneinander ins Bett und schliefen ein. Das war nicht das letzte Mal, dass ich mit den beiden im Bett landete. Bis zum Ende meiner Studienzeit trafen wir uns weiterhin regelmäßig.

Bitte lass mich nicht im Dunklen und schreib in die Kommentare, wie Dir die Geschichte gefallen hat.

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