Honig der Leidenschaft
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Honig der Leidenschaft

Heute habe ich mit “Honig der Leidenschaft” für Dich mal eine Geschichte der anderen Art. Keine Angst, es geht auf jeden Fall um Sex, um richtig heißen Sex. Nur dieses Mal wird diese geile Erfahrung aus zwei Sichten erzählt.

Ich kann nur sagen, ich brauchte drei Anläufe, um die Geschichte ganz zu lesen :). Und da ich mir sicher bin, dass es Dir nicht anders gehen wird, werde ich diese in zwei Teile aufteilen. Glaub mir, das ist besser so. Du kannst beim Lesen deine Finger ganz sicher nicht am Handy oder der Tastatur lassen.

von P. G. Joss | Lesedauer: 17 Minuten | Foto Micheile Henderson

Mein Name ist Peter. Seit etwas mehr als fünf Jahren betreibe ich nun meinen eigenen Friseursalon. Aber seit einiger Zeit herrscht ziemliche Flaute. Die Leute haben alle kein Geld mehr. So war es nicht verwunderlich, dass ich vor einiger Zeit wieder mal allein im Laden war. Meine Angestellte hatte ich schon nach Hause geschickt.

Da kam spätabends noch eine Kundin ins Geschäft, ich wusste, sie war schon ein paarmal hier gewesen. Das letzte Mal erst vor einer Woche, deswegen fragte ich mich, was sie wollte. Weil ihre Haare sahen noch sehr gut aus, wie übrigens die ganze Frau einen sehr gepflegten Eindruck machte.

Ich fragte sie also, was ich für sie tun kann. Sie schaute sich erst einmal um, wohl um zu schauen, ob wir wirklich allein sind. Denn dann sagte sie mir, dass sie gerne einen intimen Haarschnitt hätte, in Form eines Pfeiles. Zuerst war ich etwas begriffsstutzig, ich wusste nicht, was sie meinte.

Deswegen hob sie ihren kurzen Minirock nach oben, worunter sie nackt war. Und zeigte mir ihre schöne feuchte Blume, welche selbst haarlos war. Aber darüber auf ihrem Venushügel befand sich ein Haarbusch, schön zurecht getrimmt. Hier möchte ich einen Zick Zack Pfeil haben, welcher genau auf meine Grotte zeigt.

Mit dem Mund

Erst einmal schluckte ich vor Erregung, denn solch ein Angebot und Anblick hatte ich noch nie bekommen. Sie bemerkte wohl meine Erregung und meinte, sie würde sich freuen, wenn ich ihr den Gefallen tun könnte. Ich schluckte wieder und schaute mich nervös im Laden um. Zuletzt prüfte ich, ob auch keiner hineinschauen konnte, oder hereinkam.

So etwas habe ich noch nie gemacht, und deine Haut scheint sehr empfindlich zu sein, vor allen Dingen an den Blättern. Das ist kein Problem mein Lieber, mein alter Friseur hatte seine eigene Methode, sie mit Blut zu fühlen. Damit sie größer und bereit für die Rasur waren. Und was für eine Methode wäre das, fragte ich mit trockenem Mund.

Er hat mich immer vor der Rasur mit dem Mund stimuliert, so war genug Feuchtigkeit und Blut in den Blättern. Und ich muss sagen, dass mir das sogar noch besser gefallen hat wie die Rasur selbst.

Ich überlegte nicht mehr lange, denn solch ein Angebot würde ich bestimmt nicht noch einmal bekommen. Also ging ich nach vorne, um die Tür abzuschließen, begleitete sie dann in den Hinterraum, wo ich noch einen alten Friseurstuhl stehen hatte.

Sie zog sich den Rock aus und setzte sich mit weit geöffneten Schenkeln in den Stuhl. Die Schenkel lagen rechts und links über der Lehne. Ah, was für ein Anblick, oh was für ein Angebot.

Ich hatte schon viele Blumen gesehen, aber diese hier sah aus wie ein wunderschöner, erblühter Schmetterling. Die Flügel an seinen Seiten waren schon leicht feucht und geschwollen.

Und ich durfte, nein, ich sollte diese wunderschöne Blume stimulieren. Mein Phallus rebellierte in meiner Jeans, welche auf einmal viel zu eng war. 

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Ein Bild von einem Mann

Ich bin Escort-Girl. Vielmehr, ich führe einen solchen Escortservice. Das heißt, ich biete den Menschen, meistens Männern, meine Begleitung an. Manchen muss ich erklären, dass sie zwar meine Begleitung gekauft haben, aber nicht meinen Körper. Was aber nicht heißt, dass ich nicht ab und zu mit einem von ihnen Sex hatte. Wenn sie mir sympathisch waren, konnte das schon einmal vorkommen.

Vor etwas mehr als einem halben Jahr habe ich diesen Frisierladen entdeckt. Dabei fiel mir sofort dieser unglaublich gut aussehende Friseur auf. Ein Bild von einem Mann, leider sehr zurückhaltend und etwas scheu. Aber er machte seine Arbeit sehr gut, er hatte ein Händchen für ausgefallene Frisuren.

Trotzdem bemerkte ich, dass sein Geschäft nicht so richtig lief. Oft, wenn ich abends vorbei ging, sah ich, dass er allein in seinem Ladenlokal war. Da kam mir eine Idee, wie ich ihm vielleicht helfen könnte. Vorausgesetzt, er wollte das.

Schon allein bei dem Gedanken daran fing meine Grotte an, sich mit Honig zu füllen. Und nun stand ich vor ihm, unterbreitete ihm, was ich von ihm wollte. Als ich ihm sagte, dass ich möchte, dass er mir eine Intimrasur machen sollte, wurde er ganz nervös und bekam einen roten Kopf. Ich dachte mir, ach sieht der niedlich aus, wenn er sich schämt.

Ich sagte ihm, dass der Friseur, der das bisher gemacht hat, mich oral stimuliert hat. Was aber nicht stimmte, ich wollte ihn nur heraus fordern damit. Ich sah, wie sein Glied in der Hose zuckte, und bekam Appetit auf ihn. Deswegen war ich froh, dass er zustimmte und die Türe vorne abschloss.

Dann führte er mich ins Hinterzimmer, wo er einen wunderbaren, weichen alten Friseurstuhl stehen hatte. Ich zog meinen Rock aus und setzte mich mit geöffneten Schenkeln auf den Stuhl.

Honig der Leidenschaft

Dabei lagen meine Beine auf den Lehnen, ich war also vollkommen offen für ihn. Dies war auch für mich eine neue Situation. Denn so tief konnte noch keiner in mich sehen. Dieser Gedanke erregte mich dermaßen, dass meine Yoni anschwoll und der Honig nur so heraus strömte. Als er mich mit dem Waschlappen sanft wusch, konnte ich ein Stöhnen nicht vermeiden.

Ich sah, dass er ein verkniffenes Gesicht machte, weil sein Phallus in seiner Hose eingeklemmt wurde. Also sagte ihm, er soll sie ausziehen. Schließlich sei ich ja auch nackt.

Erleichtert zog er seine Jeans aus und was ich sah, lies meine Yoni erbeben. Denn unter dem Stoff der Boxershorts zuckte ein riesiges Glied, welches schon den Stoff durchnässte. Er wollte sie anlassen.

Da musste ich lächeln und sagte ihm, dass seinem kleinen Großen die Arbeit scheinbar gefallen würde. Und dass er ihn doch heraus lassen soll, damit er besser sehen kann, was sich ihm hier bietet.

Er tat es mit erregtem rotem Kopf und beugte sich wieder nach vorne, um meine Grotte weiter zu säubern mit dem Waschlappen. Dann legte er diesen auf die Seite und schaute beinahe andächtig meine gierige Blume an.

Vorsichtig ließ er seine Finger darüber gleiten, sanft schob er die Blätter auf die Seite und drang mit einem Finger ein. Dann spielte er mit meiner Knospe, welche schon voll erblüht war.

Ich keuchte und stöhnte. Ah, das machst du gut, so gut, bitte mache weiter, genauso machst du das richtig. Dabei drückte ich mein Becken seiner Hand entgegen.

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Ihr wunderbarer Duft

Sie sah meine Pein und mein verkniffenes Gesicht, als ich mich bückte, um ihre Yoni sanft zu waschen. Zieh doch deine blöde Hose aus, schau, ich liege hier nackt vor dir, also brauchst du dich also nicht zu schämen.

Ich tat also, was sie meinte und zog die enge Hose aus. Aber meine Boxershorts ließ ich an, was sie lächelnd sah.

Da scheint ja einem die Arbeit richtig Spaß zu machen. Sieht gut aus, der Kleine, lass ihn doch ganz in die Freiheit, sagte sie lächelnd zum mir. Ich tat ihr und mir den Gefallen und zog den Slip auch noch aus, vor allem, weil er vorne schon feucht wurde.

Dann kniete ich mich vor ihre wunderbar duftende Grotte und säuberte sie sanft mit dem Waschlappen. Sie stöhnte schon leicht und drückte ihr Becken meiner Hand entgegen. Du machst sehr gut, bittteeeee mach weiter, so keuchte sie.

Später legte ich den Waschlappen auf die Seite und ersetzte ihn durch meine Lippen. Ihr wunderbarer Duft benebelte meine Sinne, sodass mein heißer Atem ihre offene Yoni traf. Sanft durchkämmte ich ihre Rosenblätter, teilte sie und drang mit der Zunge in ihre Frucht ein.

Dieser fließt nur für Dich

Normal hätte ich schon mit der Rasur beginnen können, doch nun wollte ich mehr. Ich wollte mehr von ihrem Honig, von ihrer Frucht. Wild ließ ich meine Zunge durch ihr Tal tanzen und nahm dabei so viel wie möglich von ihren Blättern in den Mund.

Sie drückte stöhnend mein Gesicht auf ihre Muschel, indem sie ihre Hände in meine Haare krallte. Ah, ist das gut, oh mach weiter, ja trink mich aus, hole dir meinen Honig.

Dieser fließt nur für dich, so stöhnte sie und rieb ihre Grotte an meinem Mund. Sie rutschte auf dem Stuhl hin und her und stieß mir ihr Becken entgegen. Immer wilder saugte ich an ihrer zuckenden Frucht. 

Tiefer und tiefer stieß ich meine Zunge hinein, hinein in das Paradies. Ihr Schmetterling war kurz vor dem Fliegen, die Flügel vibrierten und wurden schwer von ihrer Nässe.

Sie war kurz davor, ihr Schleusen für mich zu öffnen und mir ihren Honig zu geben. Ah, was für ein Genuss. Ich bedauerte, dass ich solch einen Genuss nicht schon öfter genossen hatte, denn das muss das Getränk der Götter sein.

Ich vergrub mich in meiner Geilheit noch tiefer in ihre Frucht hinein, dabei stieß meine Nase gegen ihre Lotusperle. Das machte sie halb wahnsinnig. Sie verkrallte sich schreiend in meinen Haare, stieß ihr Becken mir entgegen. Ihre Schleusen öffneten sich, sie überschwemmte mich mit ihrem Honig.

Er lief mir durchs ganze Gesicht. Es war nicht nur eine Welle, nein, es war ein Tornado, der da über mich kam. Ich bekam sie kaum noch gebändigt, sie schrie, strampelte mit ihren Beinen, stieß ihr Becken mir entgegen.

Dann riss sie meinen Kopf von ihrer Blume, um mich keuchend zu küssen und holte sich von meiner Zunge ihren eigenen Honig.

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Hol dir meinen Honig

Ich spürte seinen erregten Atem, welcher mich heiß traf. Es war wie ein heißer Wüstenwind, der mich erschauern ließ. Dann teilte seine Zunge vorsichtig meine Blätter und seine Lippen setzten sich auf meine Grotte.

Er keuchte gierig und aufgeregt, seine Zunge tauchte tiefer in mein Verlies hinein, welches sich ihm zuckend entgegen drückte. Ah, bitte mach weiter, so stöhnte ich, genauso, komm hol dir meinen Honig. Oh, bitte lecke mich, trinke mich aus, lass deine Zunge in mir tanzen.

Er wurde, angetrieben durch mein Aroma, immer wilder. Gleich, ja gleich würde ich das erste Mal fliegen und meine Schleusen öffnen. Zu geil war sein Zungenspiel. Er drückte sich noch tiefer hinein, hinein in mein nasses Delta.

Von meiner Yoni nahm er so viel in den Mund, sodass ich dachte, er wollte mich aufessen. Dabei stieß seine Nase gegen meine zuckende Perle. Das war das Signal für meine Rose. Sie öffnete ihren Brunnen und ihre Schleusen.

Er wurde überschwemmt von meinem Honig und leckte wild und gierig weiter. Dabei stöhnte und keuchte er in meinen Vulkan hinein, dass er wohl kaum noch Luft bekam. Zu stark wurde er mit meinen Schenkeln und meinen Händen an meine schwebende Grotte gedrückt.

Der Reiz war einfach zu groß, wenn ich mich nicht losreißen würde von ihm. Ich würde den Verstand verlieren und alle Zurückhaltung. Also riss ich ihn an den Haaren weg von meiner immer noch zuckenden Blume. Dann küsste ich ihn wild und schmeckte meinen eigenen Honig auf seiner Zunge.

Das Objekt meiner Begierde

Das berauschte mich noch mehr. Ich ließ meine Finger über sein Hemd wandern und öffnete die Knöpfe. Dann wanderte ich knabbernd an seinem Hals entlang und biss einer Eingebung folgend in seine Nippel, welche hart hervorstachen. Er zuckte stöhnend zusammen.

Eine Weile saugte ich noch daran, um mich dann dem Objekt meiner Begierde zu nähern. An seinem Bauchnabel angekommen konnte ich schon seine Lust riechen.

Sein Nektar floss unaufhörlich aus seiner dunklen, roten, dicken, zuckenden Eichel. Schnell leckte ich mit spitzer Zunge die nächsten von seiner Kuppe und ließ sie mir auf der Zunge zergehen. Hhmmmmmmm er schmeckt nach mehr.

Also nahm ich vorsichtig seine Eichel zwischen meine saugenden Lippen. Er stöhnte und schob mir sein Becken entgegen. Ich nuckelte saugend an seiner Eichel, meine Zunge umspielte sie. Dann entließ ich sie wieder, sein Glied drückte ich mit der Hand an seine Bauchdecke.

Hmmmmm, er hat gut trainierte Bauchmuskeln, muss ich sagen. Ich knabberte mich an seinem Schaft entlang zu seinen stahlharten Hoden. Sie waren kurz davor, zu explodieren.

Ich nahm sie in meinen Mund und saugte daran. Er stöhnte, keuchte und entgegnete mir, dass er es nicht mehr aushält. Und, dass ich doch wieder seinen Lingam in meinen Mund nehmen soll. 

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Verlangen und Gier

Dann knöpfte sie mein Hemd auf und strich mir durch die Brusthaare, wanderte mit ihren Lippen an meinem Hals entlang, biss mich in die harten Brustwarzen. Ah, ich wusste gar nicht, dass diese so empfindlich sind.

Dann wanderte sie knabbernd weiter über meinen Bauchnabel hinweg. Zu meinem wartenden Schwert, welches sich nach ihrer Berührung sehnte. Aus der kleinen Öffnung tropfte schon mein Nektar heraus.

Ein Wunder, das er nicht verdampfte. Denn meine Eichel glühte vor Verlangen und Gier. Mit glasigen Augen beobachtete ich sie. Ihre gierige spitze Zunge schnellte heraus und fing einen Teil meines Nektars auf.

Hmmmm, du schmeckst sehr gut, davon möchte ich mehr haben. So nuschelte sie, als sie meine glühende Eichel in den Mund nahm. Ihre Zunge umschmeichelte sie, während ihre Lippen sie saugten und massierten. Sanft und doch gierig. Ich hörte schon die Englein singen, mit mir zusammen im Chor.

Doch dann ließ sie die Kuppe wieder aus ihrem Mund gleiten und drängte meinen zuckenden heißen Schaft an die Bauchdecke. Über meinen Schaft knabbern, näherte sie sich meinen Hoden. 

Diese waren so prall und explosiv wie ein Vulkan kurz vor seinem Ausbruch. Ich stöhnte und keuchte, sie sollte doch bitte weiter an meinem Lingam saugen, weil ich sonst verrückt würde.

Doch sie nahm erst einmal meine Liebeskugeln in den Mund und kaute auf ihnen. Das sorgte nicht gerade für meine Beruhigung. Im Gegenteil. Ich hatte Angst, ich würde mich so schon verlieren und ihr alles in die Haare sprühen. Deswegen verbiss ich mich in meine Lippen, bis diese zu Bluten begannen.

Ich bettelte erneut, dass sie doch wieder meinen Phallus in den Mund nehmen sollte, um ihn auszusaugen. Der Druck brachte mich um den Verstand.

Mein zitternder Körper

Meine Beine zitterten und vor Anstrengung lief mir der Schweiß übers Gesicht, weil ich meinen Samen zurückhielt. Erleichtert fühlte und sah ich durch meine glasigen Augen, dass sie sich zurück knabberte. Zurück zu meinem jubelnden Lingam, welcher ihre Lippen kaum erwarten konnte. Hoffentlich konnte ich diese noch etwas genießen, bevor ich explodierte.

Dieses Mal nahm sie meinen Penis tief auf, auf in ihren Schlund. Auf und nieder ging ihr Kopf. Ihre Lippen saugten und massierten mein Glied. Alles in meinem zitternden Körper bereitete sich darauf vor, ihr meinen Liebessaft zu geben.

Mit einer Hand knetete sie meine Hoden jetzt und mit der anderen fuhr sie am Schaft auf und nieder. Mein Glied, nein, mein gesamter Körper bäumte sich auf und verströmte sich zwischen ihre Lippen. Es war so viel, sodass es an ihren Mundwinkel herunterlief.

Aber für sie war es immer noch nicht genug. Sie knetete und drückte meinen Hoden. Sie wollte jeden einzelnen Tropfen von mir haben. Und sie bekam es, bis meine Quelle versiegte. Erst da lies sie von meinem immer noch strammen Krieger ab.

Sie setzte sich wieder auf den Stuhl und meinte lächelnd: So nun kannst du dein Werk beginnen. ….

Na, hatte ich zuviel versprochen? Wenn Du die Geschichte auch so heiß findest wie ich, gib bitte ein Like auf das rote Herz.

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