Körper der Lust auf dem Balkon
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Körper der Lust

Wie der Zufall so spielt. In ihrer ersten Story auf kostenlose-erotische-geschichten.de, beschreibt Ina Marga zwei Frauen, die ihre Körper der Lust hingeben, obwohl sie sich eigentlich gar nicht kennen. 

Ein meines Erachtens sehr erregender und lustvoller Nervenkitzel, welcher seine Wirkung in keiner Weise verfehlt. Aber jetzt möchte ich Euch nicht mehr weiter auf die Folter spannen und wünsche Euch viel Spaß beim Träumen.

von Ina Marga | Lesedauer: 9 Minuten | Foto StockSnap auf Pixabay

Vor zwei Tagen stehe ich auf meinem Balkon, genieße die Sonnenstrahlen und lasse dabei meinen Blick über die anderen Balkone schweifen. Aus meinem Schlafzimmer höre ich die leisen Töne von Pink, einem Konzert, was ich vor einigen Wochen aufgenommen habe. Mein Blick geht von einem Balkon zum anderen und wieder zurück.

Oh, da ist meine neue Nachbarin schon recht mutig, sie liegt im Bikini dort. Brrr… mir doch noch ein bisschen kalt. Ich will schon reingehen, werde dann aber von dem, was ich dort zu sehen bekomme, in den Bann gezogen.

Sie zieht sich das Bikinioberteil aus. Ihre Brüste wippen dabei und ihre Nippelchen richten sich von der doch noch recht frischen Frühlingsluft auf. Eigentlich wäre das jetzt der späteste Augenblick gewesen, wo ich mich hätte noch diskret zurückziehen können.

Nein, ich bleibe stehen, ich will wissen, was weiter geschieht. Sie steht auf, geht in ihre Wohnung, kommt mit Sonnenmilch wieder heraus und beginnt sich einzucremen. In diesem Moment kommt mir der Gedanke, ich würde ihr sehr gerne helfen. Und nicht nur an den Stellen, an die sie selbst nicht kommt. Nein, überall.

Warum, ich kann meine Gedanken nicht richtig sortieren, gehe ich in mein Schlafzimmer zurück, ziehe mich aus und komme nur mit einem Morgenmantel bekleidet wieder auf den Balkon. Dieser ist nur leicht vorne zugebunden und ich spüre den sanften Wind auf meiner Haut.

Zu schön ist dieses Gefühl

Meine Nippelchen richten sich auf, ich bekomme eine leichte Gänsehaut. Ich will mich selbst warm halten, umarme mich dabei und bekomme Lust darauf, mich zu streicheln.

Ich setzte mich auf eine kleine Blumenbank, spreizte meine Schenkel und lasse meiner Lust freien Lauf. Meine Klit glüht recht, bald pocht laut, so, dass man es fast bis zum Nachbarn hören könnte. Ich vergesse Zeit und Raum und auch mein Gegenüber, meine Nachbarin.

Erschöpft, aber vollkommen befriedigt verlasse ich etwas später den Balkon. An anziehen vergeude ich keinen Gedanken, zu schön ist dieses Gefühl, halb nackt durch die Wohnung mich zu bewegen.

Als es dunkel wird, schließe ich auch nicht wie sonst die Vorhänge zu und mache nur so einige kleine Lämpchen an. Ich genieße noch immer diese Befriedigung vom Nachmittag und danke im Geheimen meiner Nachbarin, dass sie mir unfreiwillig dazu verholfen hat.

Mit einem Glas Wein lege ich mich auf die Couch, schaue im TV die Nachrichten und überlege lesen oder einen Film schauen. Von dieser Antwort werde ich enthoben, denn es klingelt an meiner Türe. Besuch um diese Zeit bin ich nicht gewohnt, mein Partner ist auf Fortbildung und mein Sohn hat einen Schlüssel, obwohl er auch immer vorher klingelt.

Den Morgenmantel etwas zusammen geknotet und an die Türe. Erst Gegensprechanlage und puh. Es ist unsere Nachbarin. Genau die, die ich beobachtet habe. Ob sie sich beschweren will? 

Was wird das hier?

Ina, denk ich so hinter der Türe stehend, bekommst du es auch nicht mit. Du musst schon die Türe öffnen. Mit Pudding in den Beinen mache ich das auch.

Sie hält eine Flasche Sekt in der Hand und fragt, ob sie reinkommen kann. Da ich nicht unhöflich sein mag und auch neugierig bin, lasse ich sie natürlich rein. Sie steuert ohne ein weiteres Wort in mein Wohnzimmer, sieht, dass ich ein Glas Wein dort stehen habe. “Da komme ich ja auch genau richtig.“ Was sie damit meint, keine Ahnung?

Beobachte sie aber weiter, wie sie die Gardinen im Wohnzimmer vor die Scheiben zieht. Wollte schon fragen, was das soll, mache es aber nicht. Sie trägt eine dünne Hose und ein kurzes Oberteil, das mehr zeigt als versteckt. Vor allem ihre Brüste, ihre Nippel, die abstehen. Was wird das hier? 

Sie nimmt ein Stück vom Stoff ihres Oberteils und dreht das um den Verschluss der Sektflasche, dabei sehe ich mehr Haut von ihr, als mir gerade guttut. Und mit einem Knall fliegt der Sektkorken durch die Gegend. Schnell ein Glas darunter, damit von dem prickelnden Nass nichts verloren ging. 

Immer noch wage ich aber nicht zu fragen, was sie denn von mir will.

Ich setzte mich ans Ende meiner Couch und bot ihr einen Platz an. Die Couch war echt breit genug und ich hatte auch noch zwei Sessel, doch nein, sie setzte sich sehr nah neben mich.

Einen Augenblick dachte ich an Flucht. Wohin?? Es war meine Wohnung!! Wohin sollte ich also. Sie rausschmeißen, dazu war ich nicht in der Lage. Also ergab ich mich dieser Situation.

Ich wollte mehr haben

Wir tranken ein Glas Sekt und sie kam mir noch näher, legte den Arm um meine Schultern und erzählte mir eine kleine Geschichte. Und ich begann zu schlucken. Sie erzählte mir, wie sie mich heute Nachmittag auf dem Balkon beobachtet habe. Ich wurde rot dabei, aber es regte mich auch sehr an.

Und so hatte ich nichts dagegen, als sie anfing, mich am Kinn, Hals, Schultern zu küssen, dabei meinen Morgenmantel öffnete, mir über den Bauch streichelte, meine Brüste eroberte. Ich legte den Kopf auf die Rückenlehne und genoss das Kribbeln, was sich in meinem Körper mehr und mehr ausbreitete.

Sie knetete, massierte meine Brüste, küsste mich. Ihre Zunge suchte meine Zunge und ich stöhnte in ihren Mund, laut, von ganz tief unten kam dieses zufriedene Stöhnen. Caro, meine Nachbarin, nahm das als Zustimmung und ließ ihre Hand wieder über meinen Körper streifen. Meine Brüste massierte sie erneut, kniff in die Nippelchen. Dann biss sie zärtlich, aber auch fest und spürbar hinein.

Ihre Hand ging weiter runter. Über meinen Bauch, meine Beine, spreizte diese, berührte die Innenschenkel, streichelte dann über meine Lustspalte. Dann ging ihr Kopf zwischen meine Schenkel. Sie leckte mit ihrer Zunge über meine Spalte, teilte sie, leckte an meiner Klit, knabberte an ihr. Ich öffnete meine Schenkel, soweit es ging, wollte ihr damit meine Lust zeigen, wollte mehr von ihr haben.

Was für eine Lust

Wir rutschten von der Couch herunter, längst waren alle Hemmungen über Bord gelaufen. Und als Caro meine Hand nahm und zwischen ihre Schenkel auf ihre Klit legte, machte ich mit ihr das, was ich mit meiner auch machte. Sie zärtlich massieren, reiben, lieben. Caro stöhnte auf, zog mich an sich und wir küssten uns.

Dann flüsterte sie mir ins Ohr, „würdest du mich lecken?“

Ob ich überlegt habe, NEIN, meine Lippen wanderten über ihr Kinn, knabberten an ihren Brüsten, ich massierte, knetete sie. Meine Lust stieg weiter, mit jedem Zentimeter, den ich mehr von ihrem Körper erobern konnte. Pustete in ihren Bauchnabel, hauchte auf ihren Bauch, hauchte auf ihre Schamlippen, teilte diese mit meiner Zunge, schmeckte ihren Lustsaft. Das erste Mal in meinem Leben, direkt, nicht ableckend von den Lippen meines Geliebten.

Ich versank in ihrer Muschi, meine Zunge kreiste um ihre Klit, stieß zart und sanft in ihre Lustgrotte. Caros Körper bebte vor Lust.

Sie legte mich so neben sich, dass ihr ihre Muschi lecken konnte und sie meine. Immer wieder dazwischen fanden wir uns auf einen langen Kuss, schmeckten dabei den eigenen Lustsaft. Dann spürte ich viele kleine elektrische Schläge, ausgehend von meiner Klit, die den ganzen Körper eroberten, spürte wie mein Orgasmus sich ausbreitete.

Mit einem lauten Aufstöhnen kam ich. Lange schüttelte es mich noch, Caro hatte mich in ihre Arme genommen. Hielt mich wie ein kleines Kind. Als ich ruhiger geworden war, nahm sie meine Hand und rieb damit ihre Klit, bis das auch sie kam. Ein langer Kuss folgte diesem Orgasmus.

Wir schliefen auf dem Boden liegend vor Erschöpfung ein.

Was für ein Tag, was für Wahnsinnsgefühle, was für eine Lust.

Eure Ina Marga

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