Nackt und gefesselt - Schattenspiel auf der Treppe - Titelbild
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Nackt und gefesselt

Nie und nimmer hätte ich mir vorstellen können, dass meine Frau nackt und gefesselt vor mir lag und meine intimsten Fantasien in vollen Zügen genoss. Doch genau diesen Traum konnten ich am letzten Wochenende bis ins kleinste Detail auskosten. Allerdings mussten, bis es soweit war, einige Brücken gebrochen werden.

Aber der Reihe nach.

Autor: Luca Felix | Foto:  Luca Felix

Meine Frau hatte ein, wir sagen “Schlabber T-Shirt” an, welches sehr weit und auch an den Schultern sehr breit geschnitten ist. Sie war damit beschäftigt, Wäsche zu bügeln.

Es rutsche immer wieder nach vorne, sodass ich ab und zu in ihren Ausschnitt sehen konnte. Mal mehr, mal weniger. Da sie erst vom Duschen gekommen war, trug sie trotz ihrer großen Brüste, keinen BH. Mir gefiel dieses hin und her, das auf und ab. Und ich muss sehr gierig und offensichtlich gestarrt haben, denn es kam ein “schau nicht so” von ihr. Fast schon erschrocken wandte ich meine Blicke ab.

Aber lange dauerte es nicht nicht, bis ich meine Erregung erneut spürte. “Du kleines Luder, machst du das mit Absicht?” fragte ich mich. Egal, auch wenn nicht, mir gefiel es. Sie drehte sich immer wieder um, um neue Wäsche aus dem Wäschekorb zu holen. Und jedes Mal, als sie sich wegdrehte, zog ich die auf dem Sofa zusammengelegten T-Shirts immer ein kleines Stückchen mehr zu mir. So musste sie sich immer ein bisschen mehr zu mir nach vorne neigen. Und dann kam meine Gelegenheit.

Als sie sich wieder weit zu mir beugte, schnappte ich ihr T-Shirt an beiden Seiten, zog es ihr blitzschnell über den Kopf und verdrehte es an ihren Handgelenken, so, dass sie wehrlos war. Ein kurzer Zug zu mir und sie lag mit ihrem nackten Oberkörper auf dem Sofa. “Hey, lass den Blödsinn. Binde mich sofort los” schrie sie.

Ihre gefesselten Arme

“Nein keine Chance” entgegnete ich. “Jetzt bist du mir ausgeliefert” fuhr ich fort und begann mit meiner zweiten Hand ihren Rücken zu streicheln. “Hör auf, ich will das nicht. Lass sofort los” schrie sie sehr erzürnt.

“Okay” sagte ich. “Sag nur ein Wort: FREIHEIT. Sag es und ich lasse dich los.” Währenddessen streichelte ich die Außenseite ihrer Brust und bahnte mir einen Weg nach vorne. “HEY – aufhören” hörte ich sie erneut sagen, spürte aber gleichzeitig ihren Nippel, welcher immer härter wurde. Ich streichelte einfach weiter. Meine Hand knetete ihre Brust und es kam keinerlei Widerspruch mehr von ihr.

Ich zog den Wohnzimmertisch zu mir, hob ihn an einem Tischbein an und steckte dieses zwischen ihre gefesselten Arme. Dann sorgte ich dafür, dass sie sich auch nicht mehr befreien konnte.

Ich stand auf und kniete mich hinter sie, und zwar so, dass sie mich nicht mehr sehen konnte. Dann wartete ich und betrachtete ihren ausgelieferten Körper. Es lag eine knisternde Spannung in der Luft.

Nach knapp fünf Minuten ohne Aktion fragte sie: “Und, was wird das jetzt?”

Darauf hatte ich gewartet und gab ihr einen heftigen Klatsch auf den Po. Ein “Spinnst Du?” kam von ihr. Klatsch. Ein zweiter Schlag von mir.

“Du redest nur noch, wenn ich es dir erlaube”, sagte ich zu ihr. “Aber sonst gehts dir gut” kam aus ihrem Mund. Und Klatsch, der nächste Hieb auf ihren Po. “Was habe ich gerade gesagt? Du redest nur, wenn ich es dir erlaube!” entgegnete ich mit drohender Stimme. Es kam nichts mehr.

Nackt und gefesselt

Dann streichelte ich ihren nackten Rücken, küsste ihn und kratzte mit meinen Fingernägeln zärtlich an ihrer Wirbelsäule entlang nach unten. An ihrer Jogginghose angekommen begann ich sie langsam auszuziehen. Sie hob ihren Po leicht an, um es mir zu erleichtern.

Da lag sie nun vor mir, nackt und gefesselt, mir vollkommen ausgeliefert. Was mir auffiel waren die leicht geröteten Pobacken von meinen Klapsen. Mir gefiel das.

Ich nahm den kuscheligen Wollschal aus dem Wäschekorb neben dem Sofa und begann sie damit zu streicheln. Ihre Schultern, langsam den Rücken hinunter, über ihren Po und ihre Beine bis zu den Füßen. Es schien ihr zu gefallen, denn ihr Körper war mit einer Gänsehaut überzogen. Ich fuhr auf ihrer rechten Körperseite außen nach oben, über die Schultern und links wieder nach unten. Das wiederholte ich einige Mal. Und bei jeder weiteren Wiederholung merkte ich ihr zunehmendes Wohlgefühl. Ihr Körper sehnte sich regelrecht danach.

Wieder an ihren Füßen angekommen, spreizte ich ihre Beine und begann damit den Schal an der Innenseite einzusetzen. Zärtlich fuhr ich immer weiter nach oben. Kurz vor ihrer intimsten Stelle ging ich nach außen über ihren Po und wieder an der Innenseite ihrer Oberschenkel nach unten. Je öfter ich dies wiederholte, umso schneller ging ihr Atem. Bei der letzten Wiederholung drückte ich mit beiden Händen ihr Pobacken auseinander und sah, dass ihre Lustgrotte richtig feucht war.

Jetzt war es an der Zeit, meinen Plan, den ich schon mehrfach im Kopf durchgespielt hatte, in die Tat umzusetzen. Meine unfreiwillige wochenlange Enthaltsamkeit sollte Sie mir jetzt büßen.

Da lag sie nun vor mir, nackt, gefesselt …

Ein kleiner Ausflug

Ich hörte auf, sie zu streicheln, nahm den Schal und verband ihr damit die Augen. Sie ließ es bereitwillig geschehen.

Dann hob ich den Tisch wieder an und befreite sie aus ihrem Gefängnis. “Steh auf”, sagte ich zu ihr und dreh dich zu mir. Sie tat es bereitwillig und legte ihre gefesselten Hände vor ihre Scham. “Hände hinter den Kopf”. Auch dem kam sie nach. Da stand sie dann. Vollkommen nackt.

So ließ ich sie mehrere Minuten einfach stehen und betrachtete ihren Körper. Ihren Nippel waren knallhart und hoben sich von ihren Brustwarzen ab. Ich ging zu ihr und blies mit meinem Mund auf ihre Brüste. Eine Gänsehaut überzog ihre Brustwarzen und ihren Körper. Ich nahm ihre Nippel in den Mund, spielte an ihnen mit meiner Zunge und blies sie erneut an. 

“Komm mit, wir machen einen kleinen Ausflug”, sagte ich und nahm sie an der Hand. Wir gingen raus aus dem Wohnzimmer, über den Flur hin zur Wohnungstür. Ich öffnete diese und zog sie splitternackt aus der Wohnung.

“Spinnst du jetzt vollkommen” schrie sie mich an. Meine Hand klatschte wieder auf ihren jetzt nackten Po. Dieses Mal stärker als zuvor. “Hab ich dir erlaubt zu reden?”.

Ich trat hinter sie, schob sie mit meinem Körper weiter in den Hausflur, hin zur Treppe. “Wir gehen jetzt auf die Bühne. Krabbel die Treppe auf allen vieren nach oben.” Sie schüttelte lautlos den Kopf und Klatsch, – meine Hand klatschte dieses Mal voll auf die andere Pobacke. Schnell zeichnete sich meine Hand auf ihrer Haut ab. 

Ein Tropfen nach dem anderen

Sie kniete nieder und suchte mir ihren Händen nach der ersten Stufe. Dann krabbelte sie die Stufen nach und nach nach oben. Ich folgte ihr in kurzem Abstand und ergötzte mich an diesen mehr als geilen Bewegungen. “Soll ich sie jetzt von hinten hier auf der Treppe vernaschen?” schoß es mir in den Kopf. Doch trotz hartem Schwanz blieb ich mir gegenüber hart und ließ davon ab.

Was mir auffiel, jedes Mal, wenn sie ein Bein auf die nächste Stufe hob, spreizte sich ihre Lustgrotte. Und trotz der sicher schmerzhaften Schläge auf ihren Po war sie immer noch feucht. Mehr noch, ein Tropfen nach dem anderen ihres Liebessaftes bahnte sich an den Innenseiten ihrer Oberschenkel den Weg nach unten. Dann hatte sie es geschafft.

Oben angekommen stand sie auf und wartete. Ich öffnete die Bühnentür und führte sie in den mit alten Holzbalken durchzogenen Dachstuhl. Fast mitten im Raum war ein Dachbalken abgesägt worden und bildete einen Vorsprung. Ich drehte sie mit dem Rücken dazu um, hob ihre Hände und hängte sie mit ihrer Fessel an diesem Vorsprung auf. Um über den nach oben stehenden Stumpf zu kommen, musste ich sie kurz hochheben.

Perfekt. Sie konnte zwar bequem stehen, konnte sich aber ohne eine sportliche Höchstleistung nicht mehr selber befreien. Ich setzte mich vor sie und begann mit einem Finger ihren Körper zu streicheln. Über ihre Brüste, ihren Bauchnabel hin zu ihren Oberschenkeln. “Mach die Beine breit”, befahl ich ihr. Sie gehorchte sofort.

Mein Finger gleiteten dazwischen, um kurz darauf in ihren feuchten Schamlippen zu versinken. Sie ging leicht in die Knie und stöhnte auf.

Doch dazu kam sie nicht mehr

Nun begann ich direkt ihre Liebesknospe mit meinem Finger zu streicheln. Je mehr ich damit spielte, umso schneller ging ihr Atem. Ihr Körper verkrampfte sich vor Verlangen immer mehr. Als ich dann noch mit meiner Zunge in ihre Schamlippen eindrang, war es um sie geschehen. Sie schrie laut auf, Ihr Körper erbebte und ein Schwall ihres warmen Liebessaftes ergoss sich in meinem Mund.

Meine Zunge drang jetzt tief in sie ein, um auch den letzten Tropfen genießen zu können. Meine Finger machten sich währenddessen weiter an ihrer Liebesknospe zu schaffen.

Ihre Knie wurden weich und sie zappelte wie eine wild gewordene Stute. “Hör auf”, flehte sie mich an. Ein Fehler ohne Genehmigung zu sprechen. Ein weiterer Klatsch, dieses Mal auf ihren Oberschenkel.

Ich ließ mit meiner Zunge von ihr ab und drang mit drei Fingern in ihre Lustgrotte ein. Erst langsam und dann immer schneller. Sie erzitterte am ganzen Körper und versuchte sich wegzudrehen, was ihr aber nicht gelang. Ihr Stöhnen wurde immer lauter, Ihr Unterkörper immer wilder.

“Sag Freiheit und ich höre sofort auf” sagte ich zu ihr. Doch dazu kam sie nicht mehr. Ein weiterer Orgasmus bebte durch ihren Körper. Stärker und lauter als je zuvor. Ein weiterer Schwall ihres Liebessaftes floss meinen Arm entlang. Dann ließ ich von ihr ab. Ihr Körper war mit Schweißperlen übersät, während sie wie ein angeschlagener Boxer in den Seilen hing.

Bis zu meinen Knöcheln

Doch ich war noch lange nicht mit ihr durch. Ich zog den alten Tisch, welcher auf der Bühne stand, hinter sie und schob ihn ihr unter ihren Po. Sie setzte sich darauf, um sich zu erholen. Das war aber nicht mein Plan. Ich schob den Tisch mit ihr noch weiter nach vorne, sodass ihr Oberkörper nach hinten fiel, nur noch gehalten durch ihre gefesselten Hände am Dachbalken.

Ich ging um den Tisch herum und sah in ihre weit geöffnete Lustgrotte am vorderen Rand des Tischs. “Das geht noch geiler” dachte ich und schaute mich um. Da, die zwei Springseile, genau das Richtige. Ich band eines um ihren rechten Fuß und das andere Ende am Tischbein fest. Das Gleiche machte ich mit ihrem linken Fuß.

Sie war immer noch immens feucht, sodass es ein Leichtes war, auch einen weiteren Finger mit einzuführen. Alle  Finger hatte ich bis zu meinen Knöcheln in ihr. Nur noch mein Daumen blieb draußen. Da es ihr Schmerzen bereitete, bewegte meine Hand langsam hinein und zog sie wieder zurück. Je öfter ich das wiederholte, umso leichter ging es. Auch ihr gefiel es immer besser, den ihr Körper und ihr Atem nahmen wieder Fahrt auf.

“Jetzt” sagte ich zu mir “musst du für den Sexentzug der letzten Wochen richtig büßen.”

Ich beugte meinen Kopf nach vorne und berührte mit meiner Zunge ihre weit hervorstehende Liebesknospe. Ein weiterer Aufschrei. Nun begann ich mit meiner Zungenspitze daran zu spielen, während meine Hand immer wieder in sie eindrang. Es dauerte nicht lange, bis ich spürte, dass es ihr wieder kommt. Kurz davor hörte ich mit beidem auf. 

Nassgeschwitzt, gefesselt, blind, wehrlos

Ihr Körper begann sich zu verkrampfen, sie machte ein Hohlkreuz, Ihr Atem stockte. Und dann schrie sie auf und aus ihrer Grotte schoss eine gewaltige Menge ihres Saftes in mein Gesicht. Je mehr ich meine Hand bewegte, umso mehr spritzte aus ihr heraus. Immer mehr, es hörte überhaupt nicht auf.

Der ganze Tisch war schon nass und auch auf dem Boden war ihr Superorgasmus zu sehen. Und es ging immer weiter. Erst als nach einer guten halben Minute die Schübe merklich nachließen, hörte ich auf.

Sie war völlig fertig, aber sie lächelte. Ein “wow Wahnsinn” kam über ihre Lippen. Ich ließ es dieses Mal durchgehen und sagte zu ihr: “Ich bin mit Dir aber noch nicht fertig. Soll ich dich befreien?” Sie schüttelte so wild den Kopf, dass sich Schweißperlen von ihrer nassen Haut lösten.

“Okay, ich komme gleich wieder. Hau nicht ab. Und wenn jemand kommt, wirst du sicher von ihm oder ihr beglückt”. Ich hoffte sogar, dass unsere Nachbarin sie so finden würde.

Nassgeschwitzt, gefesselt, blind, wehrlos mit breit gespreizten Beinen ließ ich sie zurück. Ein letzter Kuss auf ihre Liebesknospe und ich verließ das Dachgeschoss, ohne die Türe wieder zu schließen.

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