Trotz Handtuch nackt und sexy
Kurzgeschichten,  Oral

Nur mit einem Handtuch

Nur mit einem Handtuch kam sie ins Wohnzimmer, setzte sich auf das Sofa, schnappte sich die Körperlotion und begann damit ihren Nacken einzucremen. Dass dies meine Aufmerksamkeit erregte könnt ihr Euch ja sicher vorstellen. Doch der Reihe nach.

von Luca Felix | Lesedauer: 12 Minuten | Foto Luca Felix

Meine Frau und ich verstehen und schon seit Jahren nicht mehr. Sie hat nach der Geburt unserer beiden Kinder es leider nicht mehr geschafft, auch nur annähernd an ihr normales Gewicht wieder heranzukommen. Mir war das eigentlich immer egal. Ich akzeptiere sie so, wie sie ist.

Was ich nicht akzeptiere ich das Thema Sex? Denn in den letzten fünf Jahren kann ich diesen an einer Hand abzählen. Was aber am letzten Wochenende gelaufen ist, war ein Erlebnis, welches ich Euch nicht vorenthalten möchte.

Sie kam nach dem Duschen mit einem Handtuch „bis oben hin eingewickelt“ ins Wohnzimmer und setzte sich auf das Sofa. Ich bemerkte, dass Sie mit Verspannungen im Schulterbereich zu kämpfen hatte. Immer wieder dehnte sie den Kopf mal nach links, dann wieder nach rechts. Ihr Nacken war mal wieder total verspannt und so wagte ich sie zu fragen, ob ich sie massieren solle.

Sonst kommt grundsätzlich immer eine vehemente Ablehnung, aber dieses Mal vernahm ich ein „ja bitte“. Ich dachte schon, ich hätte mich verhört. Aber als sie sich bäuchlinks auf das Sofa legte, dachte ich mir – na denn. Eigentlich hatte ich gehofft, dass sie dabei ihr Handtuch öffnete, um bequemer zu liegen, dies war aber nicht der Fall. Egal.

Ich holte das Massageöl, goss ein paar Tropfen in meine Hände, rieb sie gegeneinander um das Öl zu erwärmen und begann ihre Schulter und ihren Nacken zu massieren.

Nach einiger Zeit kniete ich mich an ihr Kopfende, um auch die Bereiche vom Nacken Richtung Schulterblätter von oben nach unten zu kneten. Ihr Arme hingen beidseitig links und rechts vom Sofa herunter, sodass ich auch die seitlichen Rückenmuskeln massieren konnte.

Mit dem Handtuch

Es kam keinerlei Gegenwehr, auch nicht, als ich absichtlich versuchte, mit meinen Fingern unter das Handtuch zu fahren. Einmal, zweimal, dreimal – nichts. Immer weiter schob ich meine Hände unter das mittlerweile stark gelockerte Handtuch. Jetzt wollte ich es wissen.

Ich kniete auf ihre linke Seite und massierte von ihrer rechten Schulter in Richtung ihres Busens. Dort angekommen schob ich das Handtuch bis zum letzten Lendenwirbel nach unten, sodass ihr Oberkörper frei war. Dann wechselte ich die Seite und massierte ihre linke Seite.

Anschließend setzte ich mich ihn Höhe ihres Po’s neben Sie. Meine Hände begannen vom letzten Lendenwirbel entlang der Wirbelsäule zum Nacken zu kneten, um ein Stück weiter außen wieder zum Ausgangspunkt zurückzukehren. Dies wiederholte ich mehrmals und fuhr beim Zurückgleiten immer weiter nach außen. Bei der letzten Runde strich ich langsam und zärtlich an den Außenseiten ihrer Brüste entlang. Zurück am Lendenwirbel griff ich das Handtuch und zog es weg. i Proteste kamen, hoffte ich zu wissen, dass ich heute alles haben kann. Ich stand auf, zog meine mittlerweile viel zu eng gewordene Hosen und meinen Slip aus und kniete mich neben sie. Ihr Kopf lag immer noch auf die andere Seite gedreht, sodass sie meinen knallharten Phallus nicht sehen konnte.

Ich begann dieses Mal vom Lendenwirbel abwärts bis zu ihren Waden zu massieren. Beim Zurückfahren glitt ich an der Innenseite ihrer Schenkel entlang, ohne ihre intimste Stelle zu berühren. Ich merkte schnell, dass ihr Körper zu beben begann. Bei jeder weiteren Runde kam ich ihrer Venusspalte näher und näher. Mir blieb nicht verborgen, dass ihr Schoß immer feuchter wurde. Ihr Körper sehnte sich mehr und mehr nach einer Berührung ihrer Lustgrotte.

Richtung Orgasmus

Dann drehte sie sich auf den Rücken und ich sah das erste Mal seit Monaten ihre Brüste, die hoch herausstehenden Nippel und ihren Venushügel. Nackt und willig lag sie vor mir.

Durch diese Drehung war jetzt mein Zauberstab direkt vor ihrem Gesicht. Ich sehnte mich danach, dass Sie diesen in ihren Mund nahm, um daran zu saugen. Er bewegte sich ganz dicht von ihrem Mund nach oben, unten, links und rechts. Aber nichts geschah.

Ich war sehr enttäuscht, denn sie hatte mir bisher noch nie so richtig einen geblasen; daran schien sich auch heute nichts zu ändern. Ich gab die Hoffnung nicht auf und machte das, was ich auf ihrer Rückseite gemacht hatte, nun auf der Vorderseite ihres Körpers.

Von den Schultern hinab zu ihren Brüsten, um dann, während mein Mund an ihren Nippeln saugte, mit den Händen in Richtung ihrer Füße zu fahren. Dieses Mal absichtlich nur Millimeter an ihrem Perle vorbei. Ihr Po hob sich verlangend und der Zugang wäre komplett frei gewesen, nachdem sie ihre Schenkel bei Umdrehen weit gespreizt hatte. Aber diese Genugtuung wollte ich ihr nicht so schnell gewähren.

Immer wieder wiederholte ich meine Handbewegungen. Allerdings kam ich nicht mehr höher als bis zu ihrem Bauchnabel. Und dann spürte ich auf einmal ihre heiße Zunge an meinem Phallus. Sie leckte zärtlich von meinen Eiern Richtung Spitze und wieder zurück. Ich dachte jetzt wirklich, dass ich endlich mal in ihren Mund eindringen dürfte. Dazu kam es leider nicht.

Aber sie verstand es in Kombination mit ihren Händen, mich Richtung Orgasmus zu treiben. Immer weiter zog sie meine Vorhaut zurück und schleckte mit ihrer Zunge dem freigelegten Schwanz nach oben entlang. Ich erzitterte mehrmals. Und jedes Mal, kurz bevor ich zu Kommen drohte, hörte sie auf.

Ihr Schoß lag direkt vor mir

Ich musste mich unwahrscheinlich beherrschen, ihr nicht auch diesen Genuss zu gewähren und glitt mit meinem Finger immer noch haarscharf an ihrer Perle vorbei. Ihre Lenden reagierten immer wilder und verlangender. Als sie mich fast wieder soweit hatte, reichte es mit. Ich griff zwischen ihre Achsel und zwischen ihre Füße und drehte Sie mit einem Ruck um.

Nun lag ihr Schoß direkt vor mir und ich sah, wie ein Tropfen nach dem anderen sich den Weg nach unten suchte. Ich drückte ihre Beine weit auseinander und begann mit meiner Zunge die Innenseite ihrer Schenkel zu liebkosen. Wie schon vorher mit meinen Händen kam ich ihrer Klit immer näher. Sie war wie eine wilde Stute. Ihr Schoß bewegte sich fordernd auf und ab und war kaum noch zu bändigen.

Nach einer für sie gefühlten Ewigkeit zog ich ihre Schamlippen auseinander und sah, dass aus den vereinzelten Tropfen ihres Liebessafts mittlerweile ein Rinnsal geworden ist. Dann setzte ich zum finalen Zug an. Meine Zunge glitt an den Außenseiten ihrer rechten Schamlippe nach unten entlang. Ich umkreiste ihren Anus einmal und arbeitete mich mit meiner Zunge langsam, ganz langsam nach oben. Bei ihrer Lustgrotte angekommen drang ich ganz leicht in sie an. Sie stöhnte, immer stärker und meine Zunge wanderte weiter nach oben. Dann berührte ich mit meiner Zungenspitze ihre Perle. Sie schrie laut auf und erzitterte.

Mit meinem Zeigefinger drang ich in sie ein. Ein erneuter Aufschrei folgte. Ich zog ihn wieder heraus, um noch stärker in sie einzudringen. Gleichzeitig saugten meine Lippen an ihrer Klit. Mehr und mehr bewegten sich ihre  Lenden unter meiner Liebkosung.

Fick mich endlich

So hatte ich meine Frau noch nie erlebt. Während ich weiter mit meinen Lippen und meiner Zunge an ihr spielte, drehte ich meine Hand und drang mit zwei Fingern in sie ein. Erneut ein Aufschrei. Ich massierte mit meinen Fingern ihren G-Punkt. Auf einmal „spritzte“ sie mit lautem Stöhnen im wahrsten Sinne des Wortes ab.

„Fick mich endlich“ dachte ich zu hören. Ich fragte: „Was?“. „Fick mich endlich“ sagte sie. So etwas hatte ich von ihr noch nie gehört und war sehr verwundert.

Also ließ ich mit meiner Zunge von ihr ab, zog sie mit meinem Schoß in Richtung meiner Lenden und begann mit meinem Schwanz zwischen ihren Schamlippen auf und ab zu fahren. Jedes Mal, wenn ich ihre Perle  mit meiner Spitze berührte, bebte sie erneut auf.

Als ich dann ohne Vorwarnung mit einem gewaltigen Stoß in sie eindrang, bäumte sich ihr verlangender Körper weit auf und ein Schrei der Verzückung hallte durch den Raum. „Mehr, mehr …“ kam über ihre Lippen. Immer wieder stieß ich zu und trieb sie damit an den Rande des Wahnsinns. Ihr Körper war mittlerweile schweißnass, was mich noch mehr anmachte. Jetzt wollte ich endgültig wissen, wie weit ich gehen kann.

Ich ließ von ihr ab und drehte sie zärtlich auf den Bauch. Ihre Lenden zog ich in die Höhe, sodass beide Lustgrotten für meinen Liebesstab weit offenstanden. Ich begann beide immer abwechselnd zu beglücken. Ein Orgasmus nach dem anderen jagte durch ihren Körper. Bei jedem wurde mein Phallus durch ihren sich verkrampfenden Körper fast zerquetscht. Ein geiles Gefühl. Auf einmal zog sie sich aus meinen Fängen, packte mich an die Schulter und schmiss mich auf den Rücken.

Ihr fester Griff

Dann setzte sie sich über mich, führte meinen knallharten Ständer wieder ein und begann einen äußerst wilden Ritt. Ihre Brüste bewegten sich im Takt ihrer wilden Bewegungen immer auf und ab. Sie beugte sich nach hinten, um sich auf meinen Schienbeinen mit den Händen abzustützten. Ich nahm ich die Gelegenheit wahr und begann mit meinen Fingern ihre Perle intensiv zu  streicheln.

Ihre Bewegungen wurden noch wilder und sie schrie erneut auf. Weiter und immer weiter ging der Ritt. Auch ich war mittlerweile kurz vor dem Abspritzen. Mein Liebesstab pulsierte immer stärker und heftiger. Dann lies sie von mir ab, kniete sich neben mich und legte ihren Kopf auf meinen Bauch. Jetzt war ich gespannt, was passierte. Denn sehen konnte ich nichts.

Trotzdem pulsierte es weiter in meinen Lenden und ich war nicht sicher, ob ich das noch ertragen kann. Anscheinend schien sie genau auf das gewartet zu haben. Als er sich wieder beruhigt hatte, spürte ich ihren festen Griff um meine Eier. Fast schon schmerzhaft, aber wahnsinnig schön.

Und dann spürte ich ihre raue Zunge an meinem Penis. Immer wieder umkreiste diese meine Eichel. Ihre Hand bewegte sich nach oben und begann meine Vorhaut immer wieder zurückzuziehen. Ihre Zunge unterstütze dies mit weiteren kreisenden Bewegungen.

Mein Pulsieren begann erneut. Erst langsam, dann immer heftiger. Und sie wusste genau, wie weit sie gehen konnte. Mein Phallus sehnte sich danach, in ihren Mund einzudringen, um sich darin endlich zu ergießen. Ich dachte noch „jetzt musst Du mein Sperma schlucken, ansonsten werde ich dich ertränken“.

Nicht einmal der kleinste Tropfen

Aber weit gefehlt. In den allerletzten Zügen ließ sie erneut von mit ab, kniete sich zwischen meine Beine und spreizte meine Schenkel. Dann umfasste Sie mein Schwert mit ihrer rechten Hand und begann diese erneut auf und ab zu bewegen.

Sie zog meine Vorhaut bis zum Anschlag zurück und entlockte mir ein lautes Stöhnen. Darauf hatte sie anscheinend gewartet und begann mit ihrer Zunge mein Schwert immer von unten nach oben abzuschlecken. Immer darauf bedacht am Ende meine blank gelegte Eichel damit zu umkreisen.

Und dann schoss mein Sperma heraus. Einmal, zweimal, dreimal, – ich weiß nicht wie oft. Sie stellte es mit ihrer Zunge aber so geschickt an, dass Sie nicht den kleinsten Tropfen abbekam.

Immer wieder schoss es heraus und ihre Zunge zog sich rechtzeitig vor dem direkten Kontakt immer wieder zurück. Das war der beste Sex, den ich jemals mit meiner Frau hatte.

Ob Realität oder Fantasie, das bleibt mein Geheimnis!

So eine Massage in der Partnerschaft ist immer wieder sehr erotisch. Und im Endeffekt endet es fast immer in wildem, hemmungslosem Sex.Hast Du so etwas auch schon erlebt? Dann erzähle uns davon!

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