Honig der Leidenschaft 2
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Phallus – Honig der Leidenschaft 2

Wie ihr Euch erinnern könnt (hier geht es zu Teil 1 >>>) entdeckte ich einen Frisierladen und war fasziniert von diesem unglaublich gut aussehenden Friseur. Er hatte ein Händchen für ausgefallene Frisuren. Und genau das wollte ich ja, nur eben zwischen meinen Beinen. Anfangs sichtlich nervös, schien ihm nach kurzer Zeit der Gedanke daran auch zu gefallen. Ich sah, wie sein Phallus in der Hose zuckte, und befreite ihn aus seinem engen Gefängnis.

von P. G. Joss | Lesedauer: 13 Minuten | Foto Catherine Heath on Unsplash

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Sein zuckender Phallus

Sein Nektar floss unaufhörlich aus seiner dunklen, roten, dicken, zuckenden Eichel. Schnell leckte ich mit spitzer Zunge die nächsten von seiner Kuppe und ließ sie mir auf der Zunge zergehen. Hhmmmmmmm er schmeckt nach mehr.

Er erzitterte, als ich mich wieder knabbernd seinem Glied näherte. Ich fühlte, dass er kurz davor war, sich zu vergießen. Also nahm ich vorsichtig seinen zuckenden Phallus zwischen meine Lippen.

Nur dass ich dieses Mal ihn tiefer in meinen Schlund nahm. Meine Zunge umschmeichelte seinen zuckenden Schaft, während meine Lippen seine Eichel saugten. Er stöhnte und keuchte, zitterte am ganzen Körper.

Lange würde es nicht mehr dauern, bis ich meine Belohnung bekommen würde. Mit einer Hand knetete ich seine Hoden und eine fährt an seinem großen starken Glied auf und ab.

Ich habe nun nur noch seine Eichel mit meinen Lippen umfangen, damit ich seinen Orgasmus genießen kann und so viel wie möglich von ihm aufnehmen kann. Weil, dass es viel werden würde, fühlte und spürte ich.

Dann war es soweit. Mit einem Urschrei entlud er sich zitternd zwischen meine Lippen. Es war so viel, das ich es leider nicht alles aufnehmen konnte. Ein Teil lief mir über Kinn und tropfte auf meine Brüste.

Aber ich wollte alles aus ihm herausholen, deswegen drückte und knetete ich weiter seine Hoden, bis auch der letzte schmackhafte Tropfen heraus gequillt ist. Dann erhebe ich mich, lecke mir noch übers Kinn und meine Lippen.

Ich vertraue dir

Nun setzte ich mich wieder in den Stuhl und sage, er könnte sein Werk nun beginnen. Etwas benebelt schaut er noch drein, aber dann beginnt er meinen Venushügel einzuseifen.

Mit zitternden erregten nimmt er sein Rasiermesser. Doch als die Klinge meine Haut berührt ist seine Hand vollkommen ruhig und er konzentriert.

Ich wusste doch, er versteht sein Werk. Blitzschnell bekommt meine Intimfrisur die Form, welche ich wollte. Einen schönen Zick Zack Pfeil in Form eines Blitzes, welcher genau auf mein Zentrum zeigt. Welches immer noch hungrig ist, hungrig auf seinen großen Phallus. Als er sich erhebt, sehe ich sein Glied aufrecht, verlangend sich nach meiner Yoni reckend.

Deswegen umschlinge ich mit meinen Beinen seine Hüften, ziehe ihn zu mir heran, sodass meine Grotte seinem Lingam guten Tag sagen kann. Sie küsst ihn auf die glühende Eichelspitze, was ihn aufstöhnen lässt. Und den Lingam verlangend zucken. Ich flüstere, komm, gib ihn mir, deinen großen Phallus, du brauchst kein Kondom. Ich vertraue dir, dass du gesund bist, ich bin es auch. Also lasse ihn hineingleiten in mein Paradies. 

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Ihr verlockendes Dreieck

Meine Sinne und meine Augen sind noch nicht ganz klar, als ich beginne. Erneut säubere ich sie mit dem Waschlappen, seife sie danach mit dem Rasierschaum ein.

Meine Hände zittern etwas, als ich mich mit dem Messer ihrer Haut nähere. Doch dann siegt doch die Routine. Schnell und zügig geht mir die Arbeit von der Hand.

Und ich muss sagen, ich selbst stolz auf mein Werk. Ihr Pfeil sieht klasse aus, die Spitze zeigt genau auf ihr verlockendes Dreieck.

Welches schon wieder wunderbar duftet und feucht ist, nicht nur vom Rasieren. Nein, ihre Grotte ist schon wieder voll erblüht. Genau wie mein Phallus, welcher verlangend zittert.

Als ich mich erhebe, ist mein Lingam gefährlich nahe an ihren Blättern. Fast scheint es so, als wenn sie miteinander reden würden.

Mein Glied reckt sich nochmals in die Höhe, um ihr zu imponieren. Da schlingt sie ihre Beine um mich und zieht mich heran, sodass ihre Grotte sanft und zart meine Eichel berührt.

Ich stöhne auf, als sie flüstert, komm gib ihn mir, deinen großen dicken Phallus. Ich muss ihn einfach haben, und ich vertraue darauf, dass wir beide gesund sind. Deshalb gib ihn mir ganz tief hinein. Komm fülle mich aus mit deinem Lingam. Lasse ihn Tanzen in mir, mache liebe mit mir und meiner Grotte.

Ich muss ihn ganz haben

Millimeter für Millimeter gleite ich in ihre enge Blume hinein. Ah, was ist sie eng, oh was ist sie heiß. Ich glaube, wenn ich nicht vor Kurzem mich versprüht hätte, dann würde ich schon wieder explodieren. So heiß und geil ist dieses Gefühl in ihrem heißen engen Tunnel.

Ihre Muskeln massieren mich hinein, hinein ins Paradies. Doch gleichzeitig fühlt es sich an wie die Hölle, oder das Fegefeuer. Sie rutscht mit ihrem Becken etwas nach vorne, um sich schneller aufzuspießen.

Dabei stöhnt sie, ah was ist er groß, oh Gott, was ist er dick. Ich glaube, er zerreißt mich. Aber ich muss ihn ganz haben, es fühlt sich so geil an. So geil das ich auf keinen Fall jetzt aufhören kann. Ah, stoß zu, stoße fester und härter, ich will ihn ganz spüren, bevor ich wegfliege.

Ich tue ihr den Gefallen und stoße zu, fast schon brutal dringe ich mit einem einzigen Stoß ein. Ich fühle, dass ich irgendwo anstoße und kann mich nicht mehr beherrschen.

Nun führt mein Penis sein eigenes Leben, er hat das Kommando übernommen. Vor und zurück schleudert mein Becken, jeder Stoß durchdringt sie so, dass meine Hoden gegen ihren Po schlagen.

Sie schreit und stöhnt, jajajajajaja komm bring mich um, um mit deinem großen harten Phallus. Ahhhhhh, komm fick mich, oh Fick mich, wenn ich schon sterben muss, dann möchte ich so sterben. So schrie und stöhnte sie mir ins Ohr.

Es gab kein Halten mehr. Ich zog sie aus dem Stuhl, legte meine Arme um sie, hob sie hoch und stieß auf meinen zuckenden Phallus. Hilflos hielt sie sich an meinem Nacken fest und kam meinem Becken entgegen.

Unsere Säfte spritzten zur Seite, jedes Mal, wenn unsere Leiber aufeinanderstießen. …

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Vom Himmel in die Hölle

Er kam wie ein Vulkan über mich, zuerst glitt er quälend langsam in mich. Doch als ich ihm mein Becken entgegen schob, verlor er alle Beherrschung. Er keilte sein Becken nach vorne, sodass ich regelrecht aufgespießt wurde. Aufgespießt von seinem harten großen Glied, ah was war das geil.

Ich spüre und fühle ihn in jeder Ecke meiner Grotte. Ich trieb ihn an, mit schmutzigen Worten, welche ich nicht mehr zurückhalten konnte. Sie sprudelten einfach aus mir heraus. Ich schrei ihn an, er soll mich ficken, wenn ich schon sterben müsste, dann so.

Immer schneller schlug sein Becken gegen meins, ich fühlte, dass sein enormes Glied an meine Bauchdecke stieß. Ah, was war das geil, oh war das schön, er stieß mich vom Himmel in die Hölle und wieder zurück.

Auf einmal zog er mich aus dem Stuhl nach oben, seine Hände unter meinem Po. Er hob und senkte mich auf seinem Wunderstab. Ah, was heißt hier senkte, er schleudert mich regelrecht auf seinem Phallus. Mit aller Wucht stießen unsere Becken aufeinander. So, als wenn es das Letzte wäre, was sie erleben wollten.

Ich fühlte wie vom nächsten Höhepunkt überrollt wurde, meine Grotte presst sich wie ein Schraubstock um sein Glied. Auch er stöhnte und schrie weiter stoßend. Dass er mich Ficken würde, bis ich nicht mehr laufen könnte.

Mein brodelnder Vulkan

Er schien bald so weit zu sein, denn sein Lingam wurde noch größer und praller. Seine steinharten Hoden prallten bei jedem Stoß an meinen Po.

Ich umspülte ihn mit meinem Honig und hing einen Moment hilflos in seinen Armen, während er wild weiter stieß. Hinein in meinen brodelnden Vulkan, welcher gerade seine Lava verschleuderte.

Doch meine hungrige Blume hatte immer noch nicht genug. Sie wollte spüren, wie er sich in ihr vergießt. Wollte von seinem Nektar getränkt werden. Also stieß sie nun selbst ihr Becken mit aller Kraft nach unten und spießte sich selbst noch härter auf, auf seinen zuckenden, stoßenden Phallus.

Nun war er es, der seinen Kopf in den Nacken warf. Er wusste, noch drei oder vier Stöße. Dann würde er explodieren und sein Gold tief in mich hinein schleudern. Er konnte und wollte es nicht mehr zurückhalten. Zu groß war der Druck in seinen Lenden, das fühlte ich. Und freute mich darauf, seine Kraft auszusaugen, aus ihnen.

Seine Beine fingen an zu zittern, sein ganzer Körper bebte und wurde geschüttelt. Als er tief in mir explodierte , hob und senkte sich sein Brustkorb. Nicht nur sein Glied hatte einen Orgasmus, nein sein ganzer Körper.

Auch ich wurde erneut hinweg gespült. Sein heißer, mich verbrennender Nektar war zu viel für meine Grotte. Sie flog erneut durch den Raum, bis wir irgendwann uns sitzend und keuchend auf dem Boden wiederfanden.

Mein Gott, das war der absolute Wahnsinn, stammelte er, mich an sich drückend. Erst viel später lösten wir uns voneinander. Dann stand ich auf, richtete meine Kleidung und bezahlte ihn für seine Arbeit.

Ich gab ihm hundert Euro für sein Werk und versprach ihm meine Mädels auch zu ihm zu schicken. Er wollte das Geld nicht annehmen, doch ich bestand darauf, ihn zu bezahlen. Außerdem freute ich mich schon auf sein nächstes Werk. 

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Mein Phallus glühte

Sie umspülte meinen Krieger mit ihren heißen Säften und hing wie ein Häuflein Elend in meinen Armen, geschüttelt von ihrem Höhepunkt. Ich stieß trotzdem weiter. Weiter in ihren Vulkan hinein, denn auch ich war fast so weit.

Meine Hoden waren so hart wie Kieselsteine, mein Phallus glühte und streckte sich noch mehr. Die Enge in ihrer Grotte wurde mörderisch. Lange würde ich das nicht mehr aushalten.

Ich wollte sie nur noch mit meinem Nektar begießen, mit ihr nochmals zusammen schweben. Und ich spürte, dass ich noch drei oder vier Stöße brauchte bis zur Explosion. Diese führte ich noch mal mit aller Kraft aus.

Mein Honig der Leidenschaft

Mein zuckender Lingam drang in sie ein, dehnte sie aufs Äußerste. Sie stöhnte, ich soll ihr endlich meinen Samen geben, soll ihr inneres Feuer löschen. Meine Beine fingen an zu zittern, mein ganzer Körper bebte vor Lust und Anstrengung.

Dann war es soweit, mit einem letzten tiefen Stoß schleuderte ich ihr meine Liebeslust hinein. Hinein in den brodelnden Vulkan, welcher versucht mich auszusaugen. Auszusaugen bis zum letzten Tropfen. Weiter stoßend gab ich ihr alles. 

Alles, was ich in meinen Lenden und meinen Hoden hatte und mich keuchend und außer Atem auf dem Boden wiederfand. Ich flüsterte heiser, oh mein Gott, das war der Wahnsinn, dabei drückte ich ihren heißen Körper fest an mich.

Später löste sie sich dann aus meiner Umarmung und stand auf, richtete ihre Kleidung. Sie zog ihre Geldbörse heraus und gab mir hundert Euro.

Ich wollte das nicht, aber sie bestand darauf und sagte, dass sie ihre Mädels auch zu mir schicken würde. Und dass sie sich schon auf mein nächstes Werk an ihr freuen würde.

Ich saß noch wie betäubt auf dem Boden. Sie half mir auf, ich zog mir schnell eine Hose und das T-Shirt an, denn sie wollte gehen. Ich brachte sie also zur Tür und lies sie aus dem Laden hinaus.

Danach überlegte ich erst einmal, was gerade passiert war. Eine neue Geschäftsidee wurde geboren. Und was für eine. Eine, bei der ich wohl sehr verdienen konnte und außerdem noch sehr viel Spaß haben würde.

Euer Peter Görge

Ich bin schon sehr gespannt, ob Du es geschafft hat die ganze Geschichte auf einmal lesen?

Oder wanderten deine Finger auch des Öfteren zwischen deine Beine und sorgten für die ein oder andere angenehme lustvolle Unterbrechung? Schreib es bitte in die Kommentare.

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