U-Bahn Romantik Vergnügen
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Geheimes U-Bahn Vergnügen

Die U-Bahn setzte sich in Gang. Es war wie immer um diese Zeit unvorstellbar voll. Ich konnte mich kaum rühren, so eng war es. Vor mir stand eine Frau mittleren Alters mit langen braunen Haaren, die ich immer wieder im Gesicht hatte. Sie rochen nach Mandelöl und übertönten den ansonsten recht strengen Geruch im überfüllten Triebwagen.

von Luca Felix | Lesedauer: 5 Minuten | Foto  Robert Bye on Unsplash

Kurz vor dem Hauptbahnhof stieg der Fahrer voll in die Eisen. Sie geriet leicht aus dem Gleichgewicht. Reflexartig hielt ich Sie an der Hüfte fest, um ihren Sturz zu verhindern. Sie drehte sich zu mir. „Vielen Dank!“ kam aus ihren knallroten Lippen und ihr Lächeln übertrug sich auf ihre schöne braunen Augen. Sie war nicht besonders hübsch, aber irgendetwas faszinierte mich an dieser Frau. Sie schloss die Augen. Menschen stiegen ein und aus.

Lange überlegte ich hin und her. Soll ich es wagen? Aber nach dem Erlebnis im Stadion war ich recht selbstbewusst. Ich kann nicht sagen, an welcher U-Bahn-Station ich mit meiner Hand ihren Po zum ersten Mal berührte. An statt zu erschrecken und automatisch dagegen zu reagieren, genoss sie diese unwirkliche Berührung und drängte ihre Körper gegen meinen. Meine Hand wusste nun anscheinend genau, was sie zu tun hatte. Geschickt suchten sich meine Finger den Weg unter ihr kurzes Baumwollkleid.

Erst etwas widerstrebend, dann dem erregenden Wunsch nach mehr nachgebend, verlagerte sie ihr Gewicht so, dass sie ihre Beine etwas spreizen konnte.

Ich presste mich dicht an sie. Meine Finger tauchten in ihren Slip. Erst vorsichtig zaghaft, dann etwas fordernder. Sie öffnete unter meinem Griff ihre Beine, so weit es ihr in der dichten Menschenmenge möglich war.

Im Gedanken sah ich das erotische Gesicht der Frau vor mir und spürte, wie sie feucht im Schritt wurde. Sie stöhnte lautlos.

Obwohl ich gern mit ihr alleine gewesen wäre, hatte diese verbotene Situation etwas ungemein Prickelndes, was mich über alle Maßen erregte. Sie spürte ganz sicher die Härte meines Phallus an ihrem Rücken. Meine Finger spielten so gekonnt an ihrem Kitzler, dass sie mit geschlossenen Augen ihren Kopf auf meine Schulter legte. Ihre Erregung war eindeutig zu erkennen. Ich wollte sie, hier und jetzt.

Die U-Bahn übertönte ihr Stöhnen

Auch ihr Verlangen wurde immer größer. Trotzdem versuchte sie mir Einhalt zu bieten, war bemüht, meine Hand aus dem Slip zu ziehen. Aber ich legte es in der völlig überfüllten U-Bahn darauf an, wenigstens ihr einen Orgasmus zu bescheren, und hielt dagegen. Meine Hand wollte tief in sie eintauchen und hatte ihren sensibelsten Punkt fest im Griff. Sie ergab sich.

Nichts wünschte ich mir jetzt sehnlicher, als dass sie ihrer Lust freien Lauf lassen könnte. Ich musste mich beherrschen, ihr nicht den Slip herunter zu ziehen, um sie vor versammelter Menge zu vernaschen. „Nun mach schon.“, knirschte sie mit zusammengebissenen Zähnen, „…erlöse mich.“

Meine Hand wurde immer schneller und sie erreichte ihren Höhepunkt. Sie kam so intensiv, dass ich glaubte, sie würde explodieren.

Die U-Bahn fuhr kreischend in den nächsten U-Bahnhof ein und übertönte ihr erregtes Stöhnen. Sie schwitzte und zitterte am ganzen Körper. Ich schaute aus dem Fenster und mir war klar, hier musste ich raus. Meine Hand zog sich abrupt aus ihrem Slip zurück. Mit leiser Stimme sagte ich zu ihr: „Na hat es Dir gefallen? Wenn Du mehr willst, ruf mich an!“ und steckte ihr meine Visitenkarte in ihren Slip.

Sie stutzte. Als sie wieder zu Sinnen kam und sich umdrehte, war ich bereits ausgestiegen. Zurück blieb… .eine leicht verwirrte Frau mit ganz neuen Erfahrungen und meiner Visitenkarte in ihrem feuchten Slip!

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