Venushügel - Schweißperlen auf nacktem Frauenkörper
Gefesselt,  Oral,  Spiele

Venushügel – Nackt und gefesselt 2

Da saß sie nun oben alleine auf dem Dachboden. Vollkommen nackt, gefesselt, die Augen verbunden mit weit gespreizten Beinen, ihren Venushügel präsentierend, vollkommen ausgeliefert. Nicht wissend, was sie noch alles erwarten würde. Ich konnte ihre Erregung förmlich spüren. 

von Luca Felix | Lesedauer: 10 Minuten | Foto Klaus Hausmann

Bevor ich für sie gut hörbar wieder zurück in unsere Wohnung ging, beobachtete ich sie noch einige Momente und ging dann die Treppen hinunter. Ich schloss die Wohnungstür. Allein die Vorstellung, sie oben hilflos ausgeliefert zurückgelassen zu haben, erregte mich sehr. Wie wird es wohl ihr ergehen, fragte ich mich.

Du kennst die Vorgeschichte dazu? Wenn nicht, hier geht es zu Teil 1

Ich wartete ein paar Sekunden und schlich mich “auf leisen Sohlen” aus der Wohnung zur Haustür im Erdgeschoss, drehte den Haustürschlüssel im Schloss, öffnete die Türe und ließ sie dann ins Schloss fallen. Ich war mir sicher, sie hätte das gehört. Dann lief ich die Treppen hoch und ging zurück in die Wohnung unseres Mehrfamilienhauses.

Einige Momente später öffnete ich erneut die Türe und ging wieder nach oben. Die Treppen knarrten. Ich drehte um, ging einige Stufen hinunter, nur um dann ganz nach oben zu gehen. Absichtlich stieß ich gegen die Tür, um ihr zu zeigen, es ist jemand da.

“Wer ist da?” fragte sie. Wortlos ging ich auf sie zu.

Meine Hände berührten ihre Schenkel und fingen an, sie mit den Fingerspitzen zu streicheln. “Wer ist da?” fragte sie erneut. Ich blieb still und hörte, als ich mit meinen Fingerspitzen weiter nach oben fuhr, dass ihr Atem schneller wurde. Ich berührte ihren Bauchnabel, umkreiste diesen und bewegte meine Finger langsam nach unten. Ich berührte ihren Venushügel und streichelte über ihre Schamlippen, zog diese sanft mit zwei Finger auseinander und spielte mit dem Mittelfinger am Eingang ihrer Lustgrotte. Sie war immer noch, oder schon wieder, richtig feucht.

Dann drang ich in sie ein und suchte ihren empfindlichsten Punkt. Ich knickte den Finger in Richtung Venushügel ab und begann diese Stelle zu massieren. Nach kürzester Zeit bäumte sie sich auf, hielt den Atem an und schrie, als es ihr kam.

Vernasch mich endlich

Daraufhin zog ich meinen Finger zurück und leitete ihren Saft zu ihrem Anus. Fuhr wieder zurück, drang erneut in sie ein und nahm die feuchte Flüssigkeit aus ihr wieder nach hinten. Langsam und behutsam führte ich meinen Finger in ihren Anus ein, zog ihn wieder heraus, um erneut einzudringen. Ihr schien es zu gefallen, denn ihr Körper bewegte sich rhythmisch mit meinen Bewegungen.

Um ihr noch mehr Lustgefühle zu bereiten, fuhr ich mich meinen Daumen zwischen ihre Schamlippen zu ihrer Klit und streichelte die Knospe mit der Fingerspitze. Sie erregte das Spielchen anscheinend so, dass ihr Körper sich wieder wie wild zu bewegen begann. Völlig unerwartet begann sie zu spritzen. Erst ein bisschen und dann immer mehr.

Wie Blut aus einer offenen Arterie schoss ihr Liebessaft aus ihr heraus. Und je schneller meine Streicheleinheiten wurden, umso heftiger spritze sie ab. Es schien überhaupt nicht mehr enden zu wollen.  Und je länger ich ihr diese Gefühle bescherte umso lauter sie. 

Man konnte ihre Lustschreie sicherlich im ganzen Treppenhaus hören. Ich ließ von ihr ab und ging wortlos wieder zurück in unsere Wohnung. Denn ein Vorhaben hätte ich noch nicht umgesetzt.

Ich packte ein paar Utensilien zusammen und ging wieder auf den Dachboden. Erneut kam von ihr die Frage “Wer ist da?” Als Antwort bekam sie einen Kuss auf ihre Schamlippen und ein kurzes Eindringen meiner Zunge.

Meine Hände massierten ihre Brüste, meine Finger spielten mit ihren immer noch harten Nippeln. Sie begann wieder zu Stöhnen. Dann ließ ich von ihr ab und öffnete den Schal, mit welchem ihre Augen verbunden waren.

“Hattest du viel Spaß?” sagte ich zu ihr lächelnd. “Das Redeverbot hebe ich hiermit auf!” “Oh ja, das war unglaublich schön. Danke.” antwortete sie. “Und jetzt vernasch mich endlich…”

Nicht meine Muschi

“Nein, jetzt nicht. Ich habe noch was anderes vor”, entgegnete ich hämisch lächelnd. Ich griff unter den Tisch und holte zwei Dinge hervor. Einmal eine Dose Rasierschaum und zum anderen meinen alten Nassrasierer. Ich schüttelte den Rasierschaum und gab ihn auf meine Hand. Damit begann ich ihren Venushügel sehr behutsam einzucremen.

“Neeiiin, du rasierst mir jetzt nicht meine Muschi. Ich mag meine behaarte Muschi” schrie sie mich entsetzt an. Aber das ließ mich kalt. Mit dem zweiten Schub seifte ich ihre Schamlippen hin bis zu ihrem Anus mit weißem Schaum ein.

Dann nahm ich den Rasierer und setzte an ihrem Venushügel an. Ich zog ihn in Richtung ihrer Klit. Einmal, zweimal, dreimal. Mehr und mehr zeigte sich ein glatter Venushügel. Ich liebte diesen Anblick und wollte weitermachen. Aber eine kleine Gemeinheit hätte ich noch in petto.

Wie gesagt, ich benutzte meinem alten Rasierer, denn er hatte eine Besonderheit. Er war batteriebetrieben und vibrierte leicht.

Venushügel und Klit

Als ich begann zwischen ihren Schenkeln zu rasieren, schaltete ich ihn ein, sehr darauf bedacht, nur den vibrierenden Griff an ihr Schamlippen zu halten. Sie erschrak, zuckte zusammen, sagte aber kein Wort. “Du musst jetzt ganz ruhig bleiben” sagte ich zu ihr.

Ich begann mit dem Bereich um die linke Schamlippe. Je näher ich ihr kam, umso schneller ging ihr Atem. Das Gleiche auf der rechten Seite. Besonders erregte ich sie, als ich rund um ihre Klit rasierte. Ich konnte es mir nicht verkneifen, den vibrierenden Griff vom Venushügel über ihre Klit bis hin zu ihrer Lustgrotte gleiten zu lassen. Da sie ja nicht sah, was sie genau berührte, blieb ihr Unterkörper komplett still, während alles andere in höchster Ektase war. Ich führte den Griff in sie ein und sie stöhnte immer mehr. Ich liebte es, sie so in den Orgasmus zu treiben. Sie stand kurz vor dem nächsten Ausbruch. Da hörte ich auf, stand auf und band ihre Hände von hinten los.

Wäre ich da nicht gestanden, wäre sie mit ihrem Oberkörper voll auf den Tisch geknallt. So entkräftet war sie. Ich legte sie auf den Tisch, ging wieder zwischen ihre Beine und rasierte fertig. Mit einem nassen Waschlappen entfernte ich den letzten Rasierschaum und streichelte mit meiner Hand überall an ihrer Muschi entlang, um mein Werk zu kontrollieren. Ich war sehr zufrieden, gab ihr einen Kuss auf die blanken Schamlippen und stand auf.

“Du willst mich doch nicht so liegen lassen” kam von meiner Frau. “Binde meine Füße los und leck mich.”

Süßer Saft

Also entfernte ich ihre Fußfesseln und kniete wieder nieder. Meine Zunge bahnte sich den Weg zwischen ihre nassen Schamlippen und begann wieder zu kreisen. Mit der Nase berührte ihre weit hervorstehende Perle und durch leichte Kopfbewegungen konnte ich gleichzeitig beides befriedigen.

Ihr schweißgebadeter Körper begann erneut zu beben und sich zu verkrampfen. Ihre Hände packten meinen Kopf und drückte ihn tief in ihren Liebessaft. Und dann kam es ihr erneut. Gewaltige Mengen an süßem Saft strömten mir in den Mund, über meine Lippen und mein Kinn.

Dann sackte sie erschöpft in sich zusammen und ich ließ von ihr ab. Laut keuchend und zitternd versuchte sie aufzustehen, ging aber vor Erschöpfung gleich in die Knie. Ich half ihr hoch und stützte sie, um mit ihr wieder nach unten zu gehen. Nach ein paar Schritten sagte sie “Es geht schon. Ich kann alleine gehen.” Langsam und schwankend ging sie auf das Treppengeländer zu. Sie erreichte es gerade so. Doch es war zu viel. Sie beugte ihren Oberkörper nach vorne, hielt sich am Geländer fest und blieb mit sichtlich zitternden Beinen in dieser Position darauf liegen.

Ihre nasse Lustgrotte und ihr Po streckten sich mir sehr verführerisch entgegen. Bei diesem Anblick konnte ich mich jetzt nicht mehr beherrschen. Mein Penis war bis zum Bersten gespannt und sehnte sich danach, endlich aus seinem engen Gefängnis befreit zu werden.

Befriedigt

Schnell hatte ich die Hose heruntergezogen, nahm meinen Liebesstab in die Hand und schob ihn zwischen ihre feuchten Schamlippen. Ohne Probleme drang ich in sie ein. Ganz tief. Sie stöhnte auf. Ich zog ihn heraus, nur, um dann erneut zuzustoßen. Ich spürte, wie der Druck in mir immer weiter anstieg.

Deshalb zog ich ihn wieder heraus, nahm ihren Liebessaft mit und drang in ihren Anus ein. Die dicke Eichel bahnte den Weg für meinen prallen Penis. Wieder und wieder stieß ich hart zu. Immer bis zum Anschlag drückte ich ihn hinein. Ihr enges Loch sorgte dafür, dass es nicht lange dauerte, bis mein Liebesstab in ihr zu pulsieren begann.

Solange wie möglich hielt ich mich zurück. Dann spritzte mein Sperma in sie hinein. Ich kann nicht sagen, wie viel Schübe ich in ihr abfeuerte. Es war auf jeden Fall sehr oft. Befriedigt zog ich ihn heraus und streifte mit meiner Hand die letzten Tropfen nach vorne, um sie an ihrer Liebesgrotte abzustreifen.

Ich konnte noch erkennen, dass mein Sperma aus ihren Anus lief und sich mit ihrem feuchten Saft vermischte, bevor meine Frau sich wieder aufrichtete. Sie lächelte mich an und wir gingen Hand in Hand die Treppen hinunter in unsere Wohnung.

Und wenn es euch interessiert. Nein, meine Frau hat nie gefragt, ob ich es war, der vor ihrer Rasur auf der Bühne war. Und ich habe es nie mehr angesprochen.

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